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Virenscanner von Avira erklärt Windows-Systemdatei zum Trojaner

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Nach dem gestrigen Signatur-Update wies Aviras AntiVir die Windows-Systemdatei "Winlogon.exe" als Schadcode aus. Der Hersteller hat den Fehler bereits behoben.

Zu viel des Guten: Mit dem Signatur-Update vom 29. März 2007 wurde der AntiVir-Virenscanner so sensibel eingestellt, dass er einen wichtigen Bestandteil des Windows-Betriebssystems, die "winlogon.exe", als Trojaner "TR/WLHack.A" identifizierte.

Mittlerweile sollte es allerdings keinen Fehlalarm mehr geben. Laut Avira wurde die Software bereits aktualisiert und die fehlerhafte Signatur somit aus dem Verkehr gezogen. Mit einem neuerlichen, manuellen Update sollen AntiVir-Nutzer nun eine Virendefinitionsdatei erhalten, die Windows-Systemdateien nicht mehr zur Malware erklärt. Falls das Programm die "winlogon.exe" bereits in Quarantäne verschoben hat, sollte man sie laut Heise.de vor einem Neustart zurück nach "C:/Windows/System32/winlogon.exe" verschieben. (kf)

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