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Streit um Open-Source-CMS Mambo geht weiter

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Die undurchsichtigen Praktiken der australischen Firma Miro veranlassen den Mambo-Entwicklersleiter, das Projekt zu verlassen.

Der Versuch der australischen Firma Miro, die Marken- und Urheberrechte von Mambo an eine Stiftung zu übertragen, führte bereits im letzten Jahr zu einer Spaltung des Projekts (siehe: "Freies Content-Management-System vor der Zerreißprobe"). Eine Reihe von Programmierern verließ damals das Open-Source-Vorhaben und startete auf Basis des Mambo-Codes mit "Joomla".

Martin Brampton, einer der verbliebenen Kernentwickler von Mambo, erklärte nun ebenfalls seinen Abschied. Nach dem Verkauf einer Community-Website für Mambo-Entwickler durch Miro hatte er festgestellt, dass die Firma trotz gegenteiliger Verlautbarungen die Rechte an der Software nicht an die Stiftung übertragen hat. Brampton warf Miro vor, eigenmächtig die Satzungen der Stiftung ändern zu wollen. (ws)

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