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Lasttest-Werkzeug soll Schwachstellen bei Websites aufdecken

30.03.2005 um 12:44 Uhr

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der in Fürth beheimatete Anbieter Paessler hat die Version 7.0 der Software "Webserver Stress Tool" auf den Markt gebracht. Laut Hersteller lässt sich das System nun auch über eine Skriptsprache programmieren. Auf diese Weise seien Anwender in der Lage, von einem Rechner aus bis zu 10 000 unabhängige, gleichzeitige Benutzer einer Website zu simulieren.

Solche Stresstests sollen veranschaulichen, ob die Web-Server einer bestimmten Anzahl von Zugriffen (Page Views) gewachsen sind. Bei Lasttests wird einem Server eine bestimmte Anzahl gleichzeitiger Nutzer vorgegaukelt, die Seiten abrufen.

Paessler zufolge eignet sich Webserver Stress Test dazu, Web-Rechnern einer Last von bis zu einer Millionen Page Views pro Stunde auszusetzen. Es arbeitet laut Hersteller mit nahezu allen Web-Servern zusammen, darunter solche, mit den CGIs, JSPs, ASPs oder statischen HTML-Seiten betrieben werden.

Das Produkt kann als Testversion von der Website des Anbieters geladen werden. Die Preise beginnen bei knapp 200 Euro. (fn)



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