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von Klaus Manhart

Bereits Klassiker sind die Series-60-Geräte von Nokia wie das angenehm flache Nokia 3230 für 339 Euro (alle Preise ohne Vertrag) oder das Klapp-Handy 6260 für 319 Euro, dessen Display sich um 180 Grad schwenken und zur Seite klappen lässt. Die beiden UMTS-Modelle 6630 und 6680 für 379 beziehungsweise 419 Euro glänzen mit schnellen Datendiensten und umfangreichen Multimedia-Programmen. Vor allem das 6680 ist als Business-Gerät ausgelegt, weil es auf eine eingebaute Kamera verzichtet, die viele Firmen auf ihren Werksgeländen nicht dulden.

Die neueste Generation von Nokia-Business-Smartphones sind die Handys der E-Series. In allen Geräten dieser Reihe kommen das aktuelle Symbian OS 9.1 und die überarbeitete Bedienoberfläche Series 60 3rd Edition zum Einsatz. Sie funken in GSM- und UMTS-Netzen und nehmen via WLAN Verbindung mit Funknetzwerken und Hotspots auf. Auch sind sie für IP-basierte Sprachanwendungen wie Voice over IP und Push to Talk vorbereitet. Die Geräte sollen demnächst auf den Markt kommen, Preise standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Im klassischen "Riegelformat" und ohne Kamera kommt das E60 daher. Das Display lockt mit der vierfachen Auflösung älterer Series-60-Phones. Zu den umfangreichen Organizer-Anwendungen und Nachrichtendiensten wie MMS und E-Mail kommen Betrachter für gängige Dateiformate wie Word, Excel, PowerPoint, Zip und PDF hinzu.

Neben diesen Symbian-Geräten tummeln sich auch einige Smartphones mit Windows Mobile in diesem Segment. Das sehr schlanke T-Mobile SDA stammt vom taiwanischen Hersteller HTC. Es gehört zu den bislang kleinsten Smartphones und macht mit der Bedienerführung und dem hellen Farbdisplay einen soliden Eindruck. Für Geschäftskunden gibt es eine Variante ohne Kamera.

Ebenfalls unter Windows Mobile läuft das Motorola MPx220. Das etwa 300 Euro teure Smartphone enthält PIM-Funktionen sowie umfangreiche Multimedia-Programme und lässt sich über Sprachbefehle bedienen.

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