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Mittelstand

NetApp mit neuen Einstiegssystemen

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Mit den neuen netzwerkgebundenen Storage-Lösungen der FAS2000-Serie richtet sich Network Appliance vor allem an kleine und mittlere Unternehmen.

Network Appliance zufolge erlaubt es die Architektur der neuen FAS2000-Serie dem Kunden, sämtlichen Direct-Attached-Storage (DAS) auf einer Networked-Storage-Lösung zu konsolidieren. Neue Datensets können ohne Hardware-Neukonfiguration per Mausklick mit Speicherplatz aus dem Gesamtpool versorgt werden.

Die FAS2000-Serie (FAS2020 und FAS2050) basiert auf dem NetApp Betriebssystem "Data Ontap" und konzentriert Controller und Speichermodule in einem Gehäuse. Die Systeme werden dem Anbieter zufolge mit einem Controller oder in der hochverfügbaren Konfiguration mit zwei Controllern ausgeliefert. Als Unified-Storage-Systeme sind die FAS2020, die FAS2050 als SAN- (iSCSI und FC) und NAS-Speicher implementierbar. Sie verfügen über duale GbE- und 4GBit-FC-Ports. Zudem besitzen beide Modelle eine interne SAS-Disk-Struktur. Die FAS2020 wird die FAS270 und FAS250 ablösen. Die FAS2050 soll die Lücke zwischen FAS270 und FAS3020 schließen, dem Einstiegsmodell in das NetApp Midrange-Segment. Die maximale Speicherkapazität liegt bei 24TB und 69TB.

Zudem bietet Network Appliance eine Reihe von Services für die FAS2000-Serie an. Beim "Rapid-Deployment-Service" soll beispielsweise die Konfiguration neuer Systeme zum Festpreis erledigt werden. Der "Storage-Availability-Audit-Service" soll den Anwender bei der besseren Nutzung aller Systemfunktionen unterstützen.

Systeme und Services sind laut Hersteller ab sofort verfügbar. Der Einstiegspreis liegt bei 12000 Euro. IBM wird die NetApp FAS2000 Systeme unter der Eigenmarke IBM N3000 vertreiben.

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