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Mittelstand

Secure Enterprise Client 9.1

NCP stellt neues Release seiner VPN-Lösung für Windows vor

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von Diego Wyllie (freier Journalist in München.)
Die NCP Engineering GmbH gibt die Freigabe der Version 9.1 ihrer VPN-Lösung für Windows "NCP Secure Enterprise Client" bekannt. Neu sind dabei ein Budget-Manager, multiple Zertifikats-Unterstützung sowie die Unterstützung des WISPr-Standards an Hotspots.

Beim NCP Secure Enterprise Client handelt es sich um einen universell einsetzbaren IPSec-Client mit integrierter, dynamischer Personal-Firewall. Sein Management ist laut Hersteller zentral durchführbar und kann in ein Endpoint-Security-Konzept eingebunden werden. Ergänzt wird die VPN-Lösung im neuen Release mit einem Budget-Manager, der zur Überwachung der Kosten aller verfügbaren Verbindungsarten wie etwa UMTS-, GPRS- oder WLAN-Verbindungen dient. Anwender können dazu Volumen- beziehungsweise Zeit-Einschränkungen gemäß den zugrunde liegenden Provider-Tarifen konfigurieren. Überschreitet der Anwender sein gesetztes Limit, kann entweder ein Warnhinweis erfolgen oder weitere Verbindungsaufbauten verhindert werden. Zudem erlaubt der Budget-Manager das Einschränken beziehungsweise Unterbinden von Roaming.

Die neue multiple Zertifikats-Unterstützung erlaubt es Anwendern mit nur einem VPN-Client auf unterschiedliche VPNs mit dem jeweils notwendigen Zertifikat zuzugreifen. Ferner können nun mehrere Anwender Pool-Notebooks im Schichtbetrieb nutzen. In der Konfiguration des Clients können Administratoren mehrere Zertifikatseinstellungen hinterlegen. Mit Hilfe des WISPr-Standards (Wireless Internet Service Provider roaming), der neuen, browserlosen Hotspot-Anmeldetechnik, soll darüber hinaus der Zugang zu Hotspots für Anwender wesentlich erleichtert werden. Dabei entfällt die Eingabe von User-ID und Passwort im Web-Browser.

Weitere Leistungsmerkmale bieten komfortable Konfigurationsoptionen, um Updates bei niedrigen Bandbreiten beziehungsweise langsamen Internet-Verbindungen zu verwalten. IPSec-Roaming sorgt zudem dafür, dass eine Verbindung trotz Wechsel der IP-Adresse logisch nicht unterbrochen wird, das heißt die Datenkommunikation muss nicht neu aufgesetzt werden.

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