Microsoft und Dell machen jetzt auch bei Bonos PRODUCT (RED) mit. Dabei geht ein kleiner Teil vom Erlös der erröteten Produkte in die Bekämpfung von AIDS in Afrika. Grundsätzlich also löblich.
Weit löblicher ist aber die Rede von Bill Gates beim WEF in Davos. Der Microsoft-Gründer macht offenbar einen ähnlichen Wandel durch wie Heiner Geißler, nachdem der nicht mehr Generalsekretär war…
Findet jedenfalls Walt Mossberg vom “WSJ” nach seinem Test des Dell “XPS One”. Den iMac findet er allerdings immer noch ein bisschen besser. Trotzdem ein kleiner Ritterschlag.
Irgendwie war ich davon überzeugt, dass Dell dieses Jahr eine dicke Design-Initiative losgetreten hat. Schließlich läuft es nicht mehr so gut. Und nun das – der erste Tablet-PC der Texaner. Kostet immerhin 2.600 Euro. Ab 2.600 Euro. Und sieht aus wie immer. Kann doch nicht wahr sein. Ist das denn so schwer?
Der PC-Hersteller Dell hat versucht, einen unwillkommenen Blog-Eintrag mit Hilfe der eigenen Rechtsabteilung aus dem Internet zu heben. Es ging um “22 Geständnisse eines Ex-Vertrieblers von Dell”, also um Tipps, wie Kunden das beste Ergebnis aus der Website und den Rechnern von Dell herausholen. Dell regierte mit einem Schreiben der Rechtsabteilung und übte Druck aus, um das Posting zu löschen. Der Anwalt des Bloggers wiederum wies Dell auf die Auswirkungen für deren Image hin, sollte der Eintrag unter dem Zwang des Konzerns gelöscht werden. Daraufhin schrieb der Konzern in einem eigenen Blog “23 Geständnisse“. Tenor am Ende: Ok, wir haben es verbockt. Auf der Konzern-eigenen Website IdeaStorm, auf der Kunden ihre Wünsche formulieren können, fand sich kurz darauf ein Eintrag zur Vorgehensweise der Dell-Rechtsabteilung gegenüber Bloggern. Dessen Status steht nun auf “Implementiert”.
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