Archive for the 'Zahlenspiele' Category

Die nächsten 5000 Tage

Spannender Vortrag (zur Zukinft des Web), wenn auch nicht mehr ganz taufrisch. Wieder mal zuerst gesehen bei Volker.

Niggemeier mal wieder

taz-Bilderstrecke

Das hier und auch dies MUSS man einfach lesen.

Teuro

Dass der Euro SO stark ist, war mir noch nicht klar. (Kommt davon, wenn man dpa-Meldungen unredigiert auf seine Seite stellt…)

IBM und die Hardware

Der Trend geht weiter Richtung “Industriestandard” (Intel), auch wenn sich POWER6/Unix noch ganz wacker schlägt:

IBM Systems im Annual Report 2007

Ordentlich zweistelliger Umsatzschwund bei System z und i. Die Software steht schon drüben bei Volker, wen’s interessiert.
Continue reading ‘IBM und die Hardware’

Angemessene Vergütung

Der CEO der britischen Bankgesellschaft Royal Bank of Scotland Group plc, Fred Goodwin, hat im vergangenen Geschäftsjahr eine Vergütung in Höhe von 4,19 Mrd. Britische Pfund (GBP) erhalten, was einem Anstieg von 5 Prozent zum Jahr 2006 entspricht.

Jetzt kein Neid! Er war jeden Penny wert. Immerhin hat sich der Aktienkurs in den vergangenen 52 Wochen nur halbiert.

Wir sind wieder wer

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Deutschen sind weniger prüde als ihre europäischen Nachbarn und mögen es erotisch auf ihrem Rechner. Sie sind führend, wenn es darum geht, Aktbilder auf dem Computer zu speichern. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von InSite im Auftrag von Western Digital.

Na großartig - überdurchschnittliche 24 Prozent. Das Land der Dichter und Denker.

Erfolgskontrolle

CeBIT Next show 2008

Laut dpa möchte die Deutsche Messe AG den Erfolg der Computermesse CeBIT künftig nicht mehr auf der Basis der Anzahl der Aussteller und Besucher oder der gebuchten Fläche bewerten lassen.

Die CeBIT lässt sich nicht mehr in den alten Parametern messen,

sagte Ernst Raue, Vorstandsmitglied der Deutschen Messe AG, am Mittwochabend in Hamburg. An was stattdessen sagte er leider nicht. Und das alles hört sich für mich auch nicht danach an, als erwarte die Messe 2008 irgendwie wieder mehr Besucher.

Sueddeutsche Bankrotterklärung

Kommentare gibt es bei der “Sueddeutschen” online künftig nur noch nine to five. Nun ja, fast:

Eine solche intensivere Betreuung erfordert die ständige Präsenz aktiver Moderatoren. Deshalb werden wir die Kommentarfunktion ab sofort zwischen 19 Uhr abends und 8 Uhr morgens einfrieren. Das bedeutet, dass in dieser Zeit auf sueddeutsche.de keine Kommentare publiziert werden können. Dieser “Freeze” gilt auch für die Zeit am Wochenende - zwischen Freitag, 19 Uhr, und Montag, 8 Uhr - sowie für Feiertage.

Eine echte Bankrotterklärung. Auf das aktuelle Niggemeier-Urteil wird nicht verwiesen. Es gehe darum, die “Qualität der Debatte” zu erhalten. Hahaha. Genial. Macht zu, Leute. Nicht nur die Kommentare.

Turn IT on

Fujitsu Siemens Computers, der größte europäische IT-Hersteller, gibt mit der Initiative von “Turn IT on” seinen Mitarbeitern die Chance kostengünstig die hauseigenen IT-Produkte für den Eigenbedarf zu bestellen. Im ersten Schritt wird es fünf PC-Pakete geben, die auf unterschiedliche Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten sind. Ganz gleich ob mobiles Multimedia-Paket, Desktop-Design-Lösung oder einfaches Home Office-Bundle - hier soll jeder Teilnehmer des Programms aus dem Hause Fujitsu Siemens Computers auf seine Kosten kommen. Hintergrund für diese Initiative des Unternehmens ist die Tatsache, dass die Bundesregierung beschlossen hat sogenannte Mitarbeiter PC Programme (MPP) steuerlich zu fördern.

Wirklich? Ich könnte mir eher vorstellen, dass die letzten PC-Marktzahlen von Gartner dazu motiviert haben.

“Sehr merkwürdig”

Aus meiner Inbox:

Noch nie war eine IAA so grün wie in diesem Jahr. Xenagos hat deshalb nachgefragt, ob Vertriebsleute umweltfreundliche Autos fahren. Das Ergebnis: Kleine, sparsame Autos sind unbeliebt. Die Mehrheit fährt Audi, BMW oder Volkswagen.

Der Anteil gewerblich zugelassener Fahrzeuge ist 2007 im Vergleich zum Vorjahr von 52,5 Prozent auf 62,4 Prozent gestiegen. Firmenfahrzeuge sind in den meisten Fällen ein Teil der Vergütung. Sie sollen außerdem die Mitarbeitermotivation stärken. Wenn es nach dem Wunsch angestellter Vertriebsleute geht, sollen sie deshalb möglichst luxuriös sein. Neben dem Ansehen spricht allerdings auch die Wertstabilität für Autos deutscher Fabrikation. Bei Xenagos sind 72 Prozent aller offenen Positionen mit einem Firmenwagen ausgeschrieben. Audi (24 Prozent), Volkswagen (23 Prozent) und BMW (12 Prozent) sind dabei die beliebtesten Marken. “Das ist eine deutsche Spezialität”, kommentiert Xenagos-Geschäftsführer Christopher Funk. “In ausländischen Firmen findet man die starke Bedeutung der Firmenfahrzeuge sehr merkwürdig.”




Close
Powered by ShareThis