Ubiquity aus den Mozilla Labs. Cool.
Archive for the 'Uncategorized' Category

Manchmal nervt es schon kollossal, was einem iTunes oder genauer gesagt die CDDB so als Ergebnis ausspuckt. Auf dem Bild oben habe ich die zweite CD einer Aufnahme der Brandenburgischen Konzerte von Bach mit der Academy of St. Martin in the Fields unter Sir Neville Marriner eingelegt (erschienen bei Philips/Universal Music Group) — die erste CD wurde übrigens korrekt identifiziert.
Sowieso bekommt man von Gracenote seltenst die Daten, für die iTunes auch das passendes Cover kennt und nachladen kann. Hier gibt es noch jede Menge Verbesserungsbedarf.
Mein letzter Eintrag hier, erstmal für zwei Monate, zweitmal für länger. Dank an Frau von der Leyen für die Erfindung der Partnermonate und an Herrn van der Vaart für ein wenig Hoffnung, die man als HSV-Fan (im Grunde meines Herzens, jaja) schon aufgegeben hatte. Und danke, Rafi, dass mit Deinem Wechsel zu den Bayern die Bundesliga wieder spannend wird.
Bizarre Story: Wal-Mart beauftragt kleine Filmproduktion in den 70er Jahren, Riesen-Meetings, tolle Retail-Momente und Haupversammlungen zu filmen. 2006 wird der Auftrag gekillt, die Firma geht fast pleite. Nun will sie das Archiv öffnen/versilbern - viele tolle Retail-Momente warten auf Zuschauer. Vor allem Gewerkschaften und Anwälte, die Klagen gegen den Konzern am Start haben, frohlocken. Hat sich voll gelohnt, die Sparmaßnahme.

Im Schatten unter Null, in der Sonne frühlingshaft. Mit scharfer Trennung. Ich hoffe, Ihr seid alle warm genug angezogen!

Der modebewusste CeBIT-Besucher trägt die Krawatte auch gern mal über der Schulter. Kann natürlich auch an der sssteifen Brise liegen, die um die heiligen Hallen fegt.
Die Kosten für die 50 US-Bundesstaaten zum Unterhalt der Haft- und Justizvollzugsanstalten belaufen sich auf 49 Mrd. $ jährlich, heißt es in der Studie. Vor 20 Jahren hätten die Kosten 11 Mrd. $ betragen. Damit seien die Haftkosten sechsmal so stark gestiegen wie die Ausgaben für Bildung.
FTD. Immerhin: 99 Prozent der US-Amerikaner sind noch nicht im Knast. Wenn man alle einsperrt, kostet das knapp fünf Billionen Dollar im Jahr. Allerdings kann man dann die Kosten für Bildung abziehen. Vielleicht rechnet sich das.
Hannover. Pünktlich zur CeBIT, 4. bis 9. März 2008, öffnet die Kinderkrippe „Hermes-Kids“ der Deutschen Messe erstmals ihre Türen für Kinder von Ausstellern und Besuchern. Die Deutsche Messe kommt damit ihren angekündigten Plänen nach, als familienorientiertes Unternehmen das noch frische Konzept der „Hermes-Kids“ zu erweitern.Stephan Ph. Kühne, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG, betonte: „Wir freuen uns, dass wir mit dem Ausbau des Konzeptes ,Hermes-Kids’ auf hervorragende Art und Weise auch Aussteller und Besucher unserer Messen unterstützen können. Durch die kompetente Betreuung der Kinder von Mitarbeitern unserer Aussteller oder Besucher schaffen wir eine ideale Basis, um den Besuch der CeBIT mit den Anforderungen der Familie zu vereinbaren.“
Zur CeBIT wird vom 3. bis 9. März 2008 die Kapazität von zurzeit 15 Mitarbeiterkindern um weitere 25 Plätze für Kinder von Ausstellern und Besuchern erhöht. Die Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren werden in den Räumen der „Hermes-Kids“ von morgens 7 bis abends 19 Uhr untergebracht und von pädagogischen Fachkräften (Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen) der Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V. (AWO) betreut und versorgt.
Im täglichen Betreuungspreis von 25 EURO pro Kind sind die Kosten für die Verpflegung enthalten, die über die hauseigene Küche „Messe Gastronomie“ sichergestellt wird.
Auch während der laufenden CeBIT ist das Gebäude der „Hermes-Kids“ am Eingang Süd 2 perfekt erreichbar. Der Shuttlebus der Linie Rot hält zwischen Halle 11 und 12 in unmittelbarer Nähe zur Kinderkrippe.
Das erinnert ja fast schon an das unmögliche Möbelhaus aus Schweden ![]()
Walt Mossberg setzt noch eins drauf.




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