
Eine Internetsuchmaschine für kostenlose Toiletten hilft stressgeplagten Urlaubern mit kostenlosen Zusatzprogrammen für GOOGLE Earth und div. Navigationssysteme bei der Suche nach kostenlosen Autobahntoiletten entlang der Reiseroute.
Wer kennt das nicht: Man ist auf überfüllten Autobahnen unterwegs in den lang ersehnten Sommerurlaub und die Blase drückt! Ein Stopp an einer der Raststätten entlang der Strecke kostet neben viel Zeit meist auch Geld, denn neben den Gebühren für die Toilettennutzung (die oft nur bei einem Einkauf rückvergütet werden) ist meist auch ein Eis oder Getränk für die Kinder fällig.
Natürlich gibt es auch kostenlose Autobahntoiletten auf kleineren Parkplätzen, aber wann kommt der Nächste dieser Plätze? Dank www.gratispinkeln.de künftig kein Problem mehr.
Das nenn’ ich mal eine sinnvolle Web-Applikation 
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Ging mir gerade durch den Kopf. Gibts tatsächlich. Wunderbar.
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Habe gerade bei der Zeitungsmutter einen Kommentar im Feedback verfolgt und den Namen des Kommentators gegoogelt. Bislang war ich immer der Ansicht, dass sich Informationen nicht (oder nur aufwändig) einem Menschen zuordnen lassen, weil sie im Grundrauschen des Internets untergehen. Für Menschen mit nicht normalen Namen gilt das nur eingeschränkt, vor allem, wenn sie gerne und freizügig kommentieren.
Über besagte Person habe ich in wenigen Minuten herausgefunden, welchen Sport sie ausübt (Tennis), was sie für Interessengebiete hat (Archäologie und IT), was sie für eine Meinung zur katholischen Kirche hat (hüstel), wie alt sie etwa ist (Rente), dass sie Bio-Molkereiprodukte favorisiert (Joghurt), welchen Beruf sie ausgeübt hat (Arzt), welche E-Mail- und reale Adresse sie hat und an welcher Krankheit sie leidet. Abgründe tun sich auf.
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Zeit, sich über einen Kirchenaustritt Gedanken zu machen:

Bei Valleywag.
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Was für ein Marketing-Desaster für T-Mobile und Apple kurz vor Weihnachten. Cool sind auch die offenen Stellen als Marketing-Assi und im Flohmarkt von Penny in Österreich. Zugreifen!

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Montag früh ist kaum der richtige Zeitpunkt, sich mit der Religion der Ab’sdrusen zu beschäftigen - dazu ist das Thema sicherlich zu umfangreich und zu komplex.
Das Heilige Buch der Bücher ist somit in zwei große Abschnitte unterteilt, die man das Dicke Erbe und das Dünne Erbe nennt, wobei das Dünne mittlerweile dicker ist als das Dicke, da das jeweilige Religionsoberhaupt dem Dünnen Erbe Kapitel hinzufügen darf. Das Dicke Erbe wird auch das „Dicke Ende” genannt, da es über 800 Endzeitszenarien enthält. Die einzelnen Verse des Dicken Erbes werden Schnurren genannt, die des Dünnen Erbes Schrullen.
Unter Umständen findet sich hier jedoch noch ein schönes Weihnachtsgeschenk in Buchform. Einfach mal stöbern abtauchen.
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Aus VTO wird libreka!
Das Branchenprojekt Volltextsuche-Online (VTO) erhält zur Frankfurter Buchmesse einen neuen Namen: Künftig wird die Plattform libreka! heißen. Der auf der ersten Silbe betonte Name des Volltext-Finders ist ein Kunstwort, das sich an »liber«, dem lateinischen Wort für Buch, und den griechischen Ausspruch »Heureka! Ich hab’s gefunden!« anlehnt.
Zur Frankfurter Buchmesse veranstaltet die MVB zudem eine Werbekampagne für libreka! Das Motto der Kampagne lautet “Ich find’ dich besser!”.
Der Name ist ja supi, lieber Börsenverein. suchdasbuch.de hatte sich ja leider schon irgendein Domain-Grabber bei der DENIC gegriffen, in allen Schreibweisen. Ich prophezeie diesem nationalen Alleingang schon jetzt den Totgeburtenstatus.
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