Aus der Inbox:
Auch mittelständische Firmen können von SAPs neuer Unternehmenssoftware profitieren. Dies ergab ein neunmonatiger Praxistest, den fünf Studenten des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts mit der IT-Lösung “Business ByDesign” durchgeführt haben.
Erinnert mich an meine alten Otto-Schallplatten: “Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Rauchen doch nicht gesundheitsschädlich ist. Gezeichnet Dr. Marlboro.”
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Dank Daniel Giersch darf Google seinen Webmail-Dienst in Deutschland nicht “Gmail” nennen wie überall sonst, sondern hierzulande muss er “Google Mail” heißen.
Der Herr Giersch hatte den Namen Gmail nämlich schon früher für seinen Hybrid-Postdienst reserviert, den keiner versteht und nutzt (oder kennen Sie da wen?). Als neuzeitlicher Michael Koolhaas fühlt sich Herr Giersch offenbar und nervt dabei nur. Mich jedenfalls.
Genauso wie die Telekom, die denkt, sie kann sich die Farbe Magenta für alles und jedes reservieren. Das ist doch wirklich Schilda hier.
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Die Webmaster bei Big Blue lassen schon allerhand durchgehen, wie Volker eben treffend twitterte…
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Eine Internetsuchmaschine für kostenlose Toiletten hilft stressgeplagten Urlaubern mit kostenlosen Zusatzprogrammen für GOOGLE Earth und div. Navigationssysteme bei der Suche nach kostenlosen Autobahntoiletten entlang der Reiseroute.
Wer kennt das nicht: Man ist auf überfüllten Autobahnen unterwegs in den lang ersehnten Sommerurlaub und die Blase drückt! Ein Stopp an einer der Raststätten entlang der Strecke kostet neben viel Zeit meist auch Geld, denn neben den Gebühren für die Toilettennutzung (die oft nur bei einem Einkauf rückvergütet werden) ist meist auch ein Eis oder Getränk für die Kinder fällig.
Natürlich gibt es auch kostenlose Autobahntoiletten auf kleineren Parkplätzen, aber wann kommt der Nächste dieser Plätze? Dank www.gratispinkeln.de künftig kein Problem mehr.
Das nenn’ ich mal eine sinnvolle Web-Applikation 
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“Horizont” mailt eben:
Die Deutsche Telekom führt einen neuen Dachmarken-Claim namens “Erleben, was verbindet” ein. Er soll demnächst als verbindende Klammer der Werbung eingesetzt werden. Gleichzeitig will sich die Telekom, so Hans-Christian Schwingen, Leiter Markenstrategie und Markenmanagement, künftig auf die Vermittlung von drei Grundwerten konzentrieren: Innovation, Kompetenz und Einfachheit.
Ob das gegen den andauernden Kundenschwund im Festnetz hilft? Wage ich doch zu bewzeifeln…
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Ich hatte mich gestern öffentlich und auch nichtöffentlich in einem Corporate Blog von Adobe über die Euro-Preise von Acrobat 9 mokiert. Dort antwortete mir Pressesprecher Christoph Sahner wie folgt:
Hallo, Herr Cloer,
wir kennen die kritischen Stimmen zur Preisgestaltung bereits seit der Einführung der Creative Suite 3. Wir haben mit den Kunden gesprochen und ihnen mehr Transparenz zur Preisfindung gegeben und die sind dabei durchwegs auf Verständnis gestoßen.
Prinzipiell fließen in den Preis natürlich offensichtliche Zusatzkosten wie z.B. für die Lokalisierung ein. Außerdem sind in Europa 4 Hauptwährungen und 14 Sprachen zu unterstützen, unterschiedliche Rahmenbedingungen für den Marktzugang zu erfüllen und die entsprechenden Vertriebs- und Supportstrukturen zu unterhalten - alles übrigens Kosten, die in lokaler Währung anfallen und nicht in Dollar. Dadurch sind die Zusatzkosten pro verkaufter Unit sehr viel höher als in einem homogenen Markt wie den USA.
Und schließlich hat Software einen (Produktiv-)Wert, der sich aus den lokalen Gegebenheiten ergibt und der sich - auch aus Gründen der Investitionssicherheit - nicht immer an kurzfristige Währungsschwankungen angleichen lässt. So haben wir in Zeiten eines stärkeren Dollars auch nicht die lokalen Preise erhöht, um solchen Schwankungen Rechnung zu tragen.
Ich überlasse die Kommentare mal Euch.
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