Monthly Archive for September, 2007

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Immer Auge

oSkope Pile-Ansicht Amazon.com

oSkope ermöglicht eine “visuelle Suche” bei Amazon.com (Bücher), eBay, flickr und YouTube. Die Grabbeltischansicht (“Pile view”) ist besonders charmant. Drüber gestolpert bei Volker und der bei Benno.

Sangeslust

Den schönsten Fangesang hat der FSV Mainz. Gewählt aus rund 2600 bei fangesaenge.de in Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie für Fußballkultur.

Immer schön viel Bein zeigen

Weil ja bald Wies’n ist:

Pettibond

Da sage noch jemand, schicke Unterwäsche ist unpraktisch: Petti Bond zeigt, wie man sein Handy geschickt unterm Rock verstecken kann.

Begleiteffekt: Jedes Mal, wenn’s bimmelt, muss Frau viel Bein zeigen.

Mein Name ist Bond. Petti Bond. Und nicht im Büro, bittschön!

Touched by the hand of Walt

For all its beauty and functionality, the Touch has some quirks and downsides. It’s the first iPod model I’ve ever tested that fell significantly short, in my tests, of Apple’s battery-life claims. It’s also the first iPod that lacks any physical buttons for controlling music playback.

Portale und so

Eben auf msn.de

Ich habe einen Verdacht: Web-”Portale” wie msn.de und t-online.de können nur (weiter-)existieren, weil es immer noch viel zu viele Leute gibt, die nicht wissen, wie man im Browser eine eigene Startseite einstellt.

Und gleich danach auf msn.de

Diese beiden Bildchen kamen eben direkt nacheinander auf msn.de. Sie stachen [sic!] mir dort zufällig ins Auge, als ich mal wieder die VMware auf dem MacBook anschmeißen musste, um den XML-Wysiwyg-Editor im Redaktionssystem von Computerwoche.de zu starten. Das ist zwar theoretisch plattformunabhängig, aber ausgerechnet dieser Editor ist ein ActiveX-Control und läuft nur im IE (wo ich noch keine neue Startseite eingestellt habe aus purer Faulheit). Was für eine Welt…

Ups, fast vergessen: Die Links für das Ändern der Startseite im Firefox und Internet Explorer — den man übrigens nicht extra starten muss, der gleiche Dialog kommt über Start > Systemsteuerung > Internet-Einstellungen. Falls das nicht klappt (beim IE), guckst Du hier.

Sound and Vision

Und noch was Entspannendes für den Weg ins Wochenende. Natürlich aus Japan

Content-Versteckspiel

Und Ex-Kollege Wolfgang schreibt (ebenfalls auf seiner privaten Baustelle):

Und dann versteckt die Süddeutsche auch noch regelmäßig ihre Perlen in ihrem undurchschaubaren Online-Dickicht: Gustav Seibt hat in der Montagausgabe in seinem Nachruf auf die Privatsphäre (wie üblich) einige scharfsinnige Überlegungen zum allgemeinen Niedergang der Privatsphäre im Computerzeitalter angestellt (und dabei m.E. auch einige Denkanstöße wider einen vorschnellen Stasi-2.0-Aktivismus geliefert). In den vergangenen Tagen habe ich mehrmals erfolglos versucht, diesen Beitrag in der Online-Ausgabe zu finden.

Auch mehr davon!

That’s Live

Kollege Wolfgang schreibt (auf seiner privaten Baustelle):

Microsoft bemüht sich offensichtlich gar nicht darum, die originellsten und innovativsten Web-Anwendungen zu entwickeln. Als Massenanbieter versucht es über traditionelle Wege einen Teil der potenziell riesig großen Anwenderschaft zu gewinnen. Die bevorzugten Mittel sind erneut nahtlose Integration mit Windows und einfache Bedienbarkeit. Wenn der Plan aufgeht, könnte Live das AOL dieses Jahrzehnts werden: Die AOL-Web-Einsteiger der 90er Jahre wurden zwar zum Gespött des Usenet, garantierten dem Unternehmen aber gute Geschäfte.

Mehr davon!

Brüsseler Spitzen

So so, die EU-Kommission will den Mangel an IKT-Fachkräften angehen. Günter V. sagt dazu:

Die Verfügbarkeit von IKT-Kompetenzen stellt eine grundlegende Voraussetzung für eine erfolgreiche Innovationspolitik sowie für die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen dar. Wir können es uns nicht leisten, in diesem Bereich den Anschluss zu verlieren, wobei der Erfolg nur durch gemeinsame Bemühungen aller Beteiligten zu erreichen ist.

Und Viviane R. ergänzt:

Durch den Mangel an qualifiziertem IKT-Personal wird der Einsatz neuer IKT-Anwendungen in der Wirtschaft gebremst und es werden Milliarden von Euro nicht in Europa, sondern in die dynamischen Wirtschaften der Schwellenländer investiert, in denen jedes Jahr hunderttausende neuer Ingenieure ihre Qualifikationen erwerben. Der Computer-Analphabetismus bleibt mit einem Prozentanteil von immer noch beinahe 40 % weiterhin ein Merkmal der digitalen Kluft in Europa. Wir können es uns nicht länger leisten, die Talente von Millionen EU-Bürgern ungenutzt zu lassen, indem sie aus der Informationsgesellschaft ausgeschlossen werden. Sowohl die Mitgliedstaaten als auch die Industrie haben die Aufgabe, sich zu konkreten IKT-Kompetenz-Strategien zu bekennen.

Aber richten sollen das natürlich vor allem andere:

Ein Großteil der Maßnahmen zur Umsetzung der langfristigen IKT-Strategie fällt in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten, der Industrie, der Wissenschaft, der Gewerkschaften usw..

Hätte man sich irgendwie denken können. Die heutigen Ausführungen von Commissario Frattini passen eigentlich auch noch ganz gut dazu. Auch wenn die wohl eh nur ein Schuss ins Blaue waren…

Echt glamurös

Heute mal wieder was aus der Abteilung “Das hat uns gerade noch gefehlt”:

Guten Tag, liebe Medienpartner!
Um PC und Laptop geschmackvoll zu dekorieren und damit ein wenig Fantasie zu schüren, hat Tronje aus Hilden einen neuen PC- und Laptopschmuck aus Swarovski-Steinen entwickelt: Auf einer eigens dafür geschaffenen Transferfolie finden sich glitzernde Swarovskisteine, angeordnet in Flügelform, die jedes elektronische Arbeitswerkzeug zieren. Das beflügelt die Vorstellungskraft und beschwingt ästetische Geister.

Kleiner Tipp: Es heißt ästHetisch…

Swarovski-Notebook-Arschgeweih

Und als kleine Anregung: Vielleicht ein bisschen mehr Tribal? Notebook-Arschgeweih sozusagen??




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