Natürlich aus Berlin, denn wo sonst gibt es derzeit so viel überbordende Kreativität in Deutschland?
Immerhin nett-ironisierende Links auf Gloria-Feuerlöscher und Kfz-Versicherungen.
Dumm klickt gut
Natürlich aus Berlin, denn wo sonst gibt es derzeit so viel überbordende Kreativität in Deutschland?
Immerhin nett-ironisierende Links auf Gloria-Feuerlöscher und Kfz-Versicherungen.
Am kommenden Dienstag, dem 05.06.2007, findet um 13.00 Uhr eine Online-Pressekonferenz von salesforce.com statt, in der es ein wichtiges Announcement in Reaktion auf die Berichterstattung der letzten Woche geben wird. Lindsey Armstrong, Co-President EMEA, lädt Sie persönlich ein, bei der strategischen Ankündigung dabei zu sein. Darüber hinaus wird salesforce.com über künftige Pläne und Strategien sprechen.
Tja, so endet also alles. Die Aktie von Salesforce.com ist gestern schon rauf. Vielleicht legt Microsoft aber noch ein paar Milliarden drauf. Oder Oracle, die haben schon länger kein modernes Unternehmen mit Web-Bezug mehr übernommen.
Für alle MSW-Leser mit Fußball im Kopp: Im Ruhrgebiet lebt die Idee des “Flashmob” wieder auf – im wahrsten Sinne des Wortes und im Gegensatz zum “Smartmob”:
Es war offenbar eine gezielte Aktion: Etwa 40 vermummte Personen überrannten bei einem Fußball-Pokalspiel zwischen den A-Jugendteams der SG Wattenscheid und Borussia Dortmund das Stadion.
Dies schreibt die Netzeitung unter dem Titel “Schalke-Anhänger stürmen Stadion“. Nun ja, “überrannten das Stadion” ist wohl etwas übertrieben. Die nächsten Gegner der Schalker Fans treffen sich übrigens im BVB KidsClub. Das Maskottchen heißt Emma und ist auf dem Bild rechts abgebildet.

Hatte ich übrigens schon erwähnt, dass es St. Pauli nicht mehr gelingen kann, den Aufstieg in die zweite Liga zu verhindern?
OK, hiernach ist Schluss mit der Zwonull-Masche, Indianerehrenwort. Aber das Video ist schön, und die Idee ist gut.
Gefunden bei Marketing Alternatif.
Der Herbst etabliert sich als Zeit der – neben unserer geliebten CeBIT absolut unbedeutenden – IT-Regionalmessen. Zwei Wochen nach der Systems findet die Interop in Berlin statt. Das wird gespielt:
Neben dem technischen Programm wird es zielgruppenspezifische Foren geben. Geplant sind hier die Themen European Government, NAC Network Access Control, Metro-Ethernet sowie eine CIO Crash Cource und ein Special zum Thema Fachhandel.
Fachhandel ist nicht mein Ding, aber ich freue mich schon auf die CIO Crash Cource! Wird bestimmt ein Knaller.
Die dpa meldete am Wochenende:
Der Olympia-Dritte Stefan Pfannmöller hat in Zusammenarbeit mit der Uni Augsburg ein neuartiges Projekt ins Internet gebracht. Unter «www.netzathleten.de» will der Bronzemedaillen-Gewinner im Canadier-Einer Athleten aller Sportarten zusammenführen. «Wir wollen den deutschen Sport näher zusammenbringen und stärken», sagte der 26-Jährige Wahl-Augsburger.
Das Angebot richtet sich sowohl an Amateure als auch an Profis. Zu den Startmitgliedern der «Netzathleten» zählen rund 30 Medaillen-Gewinner von Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen, darunter die Schwimmer Helge Meeuw und Antje Buschschulte sowie Hockey-Weltmeister Ulrich Bubolz.
Auf der Online-Plattform sollen Sportler ihre Disziplinen vorstellen, Trainings- oder Wettkampfpartner finden, über Termine und Vereine in ganz Deutschland informiert werden. Die Idee zum Projekt hatte der Europameister von 2005 bei Gesprächen mit anderen Spitzensportlern. «Man unterhält sich gut, aber anschließend verliert man schnell wieder den Kontakt», sagte der Weltklasse-Kanute, der für Halle/Saale startet.
Cool — Doping-Tipps austauschen mit Web 2.0. Komisch, dass da vorher noch keiner drauf gekommen ist.
Christoph hat eine schöne Geschichte zum angekündigten UMPC (Ultra-Mobile PC) von Medion. Und da sage noch einer, Business-Netzwerke wären sinnlos
Das haben sich die Manager der Filmindustrie so gedacht: Wenn Kopierschutz, dann Kaufzwang, dann Umsatz. Das erste Gebot der Filmindustrie, sozusagen. War auch mal das erste Gebot der Musikindustrie, hat sich aber niemand dran gehalten. Doch man lernt dazu: Ein bis zwei Kopien pro Film (HD DVD oder Blu-ray) könnten durchaus drin sein, lautet ein aktueller Vorschlag zur Güte. Natürlich kostet das extra. Auch kann man die Erlaubnis zur Kopie zeitlich begrenzen: In den ersten Wochen nach dem Filmstart sollte die Scheibe also nicht in die Hände der lieben Kleinen geraten. So verfliegt der Ärger über restriktives DRM bei den Kunden, glaubt die Industrie. Und der Umsatz steigt auch. Allerdings gilt auch hier der alte Sinnspruch: Reicht man dem Kunden den kleinen Finger, will er gleich die ganze Hand. Wenn er überhaupt die neuen DVD-Formate will, was abzuwarten bleibt: 30 Euro für “Batman Begins” auf HD DVD bei Amazon ist ein echtes Schnäppchen.
Im Rahmen meiner Tätigkeit als Redakteur habe ich eben das Wort “Recycling” in das Suchfeld auf der Startseite von Vodafone getippt. Das Ergebnis ist ernüchternd:

Und nun der Witz: Wenn man auf dieser Seite auf den Link “Los” klickt, serviert die Suchmaschine im zweiten Anlauf plötzlich 480 Treffer. Es würde schon helfen, den Such-Default auf der Startseite von “Privat” auf “Alle Seiten” zu legen. Vielleicht spricht sich das ja bis Düsseldorf herum.
“Star Wars” feiert morgen 30. Geburtstag. Aus gegebenem Anlass:
Gefunden bei Michael.
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