Die ganze Geschichte steht bei “TechCrunch”…
Sehr geehrter Herr Cloer,
zur weiteren Verbesserung der Interoperabilität im Web wird der Internet Explorer 8 Inhalte automatisch in der optimal mit Standards kompatiblen Weise verarbeiten. Damit will Microsoft Web-Entwickler und -Designer bei dem Ziel unterstützen, dass ein einziger geschriebener Code von verschiedenen Browsern plattformübergreifend korrekt übersetzt wird. Durch diese neue Einstellung zeigt der Internet Explorer 8 jedoch möglicherweise Webseiten, die für frühere Versionen des Browsers erstellt wurden, nicht mehr richtig an.
Scott McNealy (oder sein Ghostwriter) hatte schon verdammt recht mit “CaptiveX”. Nun müssen Microsoft und seine Adepten halt das eigene vergammelte Hundefutter (fr)essen.

SAP-Know-how lässt sich seit neuestem anhand eines Brettspiels erwerben. Das neue „Lern!Spiel!SAP“ von Poolix vermittelt spielerisch die von SAP-Lösungen unterstützten Geschäftsprozesse. Sowohl Einsteiger als auch erfahrene SAP-Anwender können sich ein tieferes Prozessverständnis aufbauen. Das Spiel eignet sich für Schulungen, Weiterbildung und Training.
69 Euro bei www.poolix.de. Ach, wenn doch immer alles so einfach wär…

Virales Marketing kann ja lustig sein. In bestimmten Kontexten, zum Beispiel beim “Business-Networking”, finde ich es aber schlicht nervig.
Berlin mag man, oder man mag es nicht. Tom mag es sehr, ich nicht. Aber Tom mag ja auch Apple. Unsere neue Nachbarin ist nach 20 Jahren Berlin mit ihren vier Kindern in den Süden geflohen, weg von den Hundehaufen und überhaupt. Nun muss ich bei der Einladung zur Hauptversammlung von Pixelpark lesen, dass unter Punkt 7 der Tagesordnung “vorgeschlagen” wird, den § 1 Absatz 2 der Satzung zur Gesellschaft wie folgt zu ändern: “Sie hat ihren Sitz in Hamburg.”
Dazu kann ich nur gratulieren. Auch wenn Hamburg nach einigen Jahren langweilig wird, ist es doch eine schöne Stadt. Mehr zum Umzug soll nach der HV am 24. Juli (in Berlin) berichtet werden.
Aus der Inbox:
Auch mittelständische Firmen können von SAPs neuer Unternehmenssoftware profitieren. Dies ergab ein neunmonatiger Praxistest, den fünf Studenten des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts mit der IT-Lösung “Business ByDesign” durchgeführt haben.
Erinnert mich an meine alten Otto-Schallplatten: “Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Rauchen doch nicht gesundheitsschädlich ist. Gezeichnet Dr. Marlboro.”

Dank Daniel Giersch darf Google seinen Webmail-Dienst in Deutschland nicht “Gmail” nennen wie überall sonst, sondern hierzulande muss er “Google Mail” heißen.
Der Herr Giersch hatte den Namen Gmail nämlich schon früher für seinen Hybrid-Postdienst reserviert, den keiner versteht und nutzt (oder kennen Sie da wen?). Als neuzeitlicher Michael Koolhaas fühlt sich Herr Giersch offenbar und nervt dabei nur. Mich jedenfalls.
Genauso wie die Telekom, die denkt, sie kann sich die Farbe Magenta für alles und jedes reservieren. Das ist doch wirklich Schilda hier.
Die Webmaster bei Big Blue lassen schon allerhand durchgehen, wie Volker eben treffend twitterte…





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