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IT-Strategie

Projekt-Management

Metabo ersetzt MS Project durch PPMS

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Der Werkzeughersteller hofft auf Wettbewerbsvorteile durch kürzere Entwicklungszeiten sowie effizientere Kosten- und Terminkontrolle.
Mehr Durchschlagskraft im Projekt-Management verspricht sich Metabo von seiner neuen Softawrelösung.
Mehr Durchschlagskraft im Projekt-Management verspricht sich Metabo von seiner neuen Softawrelösung.
Mehr Durchschlagskraft im Projekt-Management verspricht sich Metabo von seiner neuen Softawrelösung.
Foto: Metabo

Die Projekt-Management-Software von Microsoft ("MS Project") ist weit verbreitet, aber offenbar nicht in jedem Fall die richtige Wahl. Immer wieder ist von Unternehmen zu hören, die sich für ein Konkurrenzprodukt entscheiden (siehe beispielsweise: "VVB meistert Projektrisiken mit Cando"). Dazu gehört auch die Metabowerke GmbH mit Sitz in Nürtingen.

Der Hersteller von weltweit vermarkteten Elektrowerkzeugen hat MS Project und die ebenfalls von Microsoft stammende Tabellenkalkulations-Software Excel durch das Projekt-Management-Toolset PPMS von Planta abgelöst. Ausgangspunkt dieser Entscheidung sei der Wunsch gewesen, die abteilungseigenen Insellösungen durch ein "echtes" Multiprojekt-Management zu ersetzen, berichtet der in Karlsruhe ansässige Softwareanbieter. Zunächst habe Metabo ein Customizing der Server-Version von MS Project erwogen, diese Idee dann aber aus Kostengründen verworfen und stattdessen den Markt für Projekt-Management-Werkzeuge sondiert (siehe auch: "Vergleich: PM-Tools").

Flexible Anpassung an eigene Prozesse

PPMS habe durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und die leichte Anpassbarkeit an die Metabo-Prozesse überzeugt, so zitiert Planta den Kunden. Die Projektplanung mit PPMS ermögliche eine realistische Ressourcen- und Budgetplanung. Zudem sei jetzt ein Forecast in Abhängigkeit vom Projektstand möglich. Und last, but not least: Über eine Schnittstelle zum SAP-System stünden die Projektkosten ohne Verzögerungen in den Unternehmenssystemen bereit.

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