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IT-Strategie

Projekt-Management mit Cando

Wie die VVB ihre Projektrisiken meistert

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von Karin Quack (COMPUTERWOCHE-Redakteurin)

Transparenz zahlt sich aus

Dem Topmanagement den Wechsel auf die neue Software schmackhaft zu machen war laut Schuster nicht allzu schwierig: "Ich habe dem Entscheiderkreis damals eine Live-Demo von Cando gezeigt." Und der ließ sich offenbar davon überzeugen, dass die verbesserte Transparenz der Ressoucenplanung die Investition von etwa 76 000 Euro aufwiegen würde. Denn wegen der mangelnden Übersicht dauerten die Projekte in der Vergangenheit auch schon mal länger als geplant, so der Organisationsleiter. Darüber hinaus habe die bessere Auslastung der IT-Mannschaft auch wirtschaftlich für die Software gesprochen.

Projektsteckbrief

Projektart: Einführung und Nutzung einer neuen Projekt-Management-Software.

Branche: Bausparkasse.

Umfang: für alle Projekte mit IT-Bezug, genutzt von etwa 40 internen und zehn bis 15 externen IT-Mitarbeitern.

Zeitrahmen: Einführung Ende 2006.

Stand heute: in Betrieb; schon 2007 wurden alle IT-Projekte damit geplant.

Aufwand: insgesamt 76 000 Euro, davon 66 000 für die Softwarelizenzen und 10 000 für Fremdleistungen.

Produkt: Cando Project Intelligence von der Cando GmbH, München.

Ziel: realistische Planung und effektive Steuerung von Projektressourcen, detailliertes Projekt-Reporting.

Ergebnis: transparente Projektressourcen, bessere Risikobewertung, Reporting auf unterschiedlichen Detaillierungsebenen.

Herausforderung: Stakeholder für die Softwareentwicklung.

Ansprechpartner: Martin Schuster, VVB

Last, but not least war die Geschäftsleitung angetan von der Möglichkeit, auf Knopfdruck Reports über jedes Arbeitspaket, jeden Meilenstein, jedes Projekt und über die Gesamtheit aller Vorhaben zu bekommen. Diese Transparenz lässt sich ebenfalls wirtschaftlich rechtfertigen, so Schusters Überzeugung. Die Berichte ließen sich in Excel übertragen und den Entscheidern als Tabellen übermitteln. Standardmäßig stehen sie auch im HTML-Format zur Verfügung.

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