| Outsourcing in Krisenzeiten | |
| On-Demand-Modelle im Trend | |
| Weniger Provider - weniger Steuerungsaufwand | |
| Viele Deals werden nachverhandelt | |
| So wappnen Sie sich für unvorhersehbare Ereignisse |
Erarbeiten Sie eine fundierte Sourcing-Strategie: Sie sollte im Einklang mit den Business-Zielen des Anwenders stehen und sich flexibel an neue Anforderungen anpassen lassen.
Wählen Sie Ihren Provider sorgfältig aus: Prüfen Sie, ob er wirtschaftlich stabil genug ist, um geplante Einsparungen zu erzielen, ohne seine Existenz aufs Spiel zu setzen.
Wählen Sie einen Provider, der nicht nur über die nötige technische und Branchenkompetenz, sondern auch über Offshore-Kapazitäten verfügt.
Gehen Sie mit klaren und realistischen Zielen in die Vertragsverhandlungen.
Erhöhen Sie die Effizienz: Automatisieren Sie Ihre Prozesse so weit wie möglich. Und achten Sie darauf, dass auch Ihr Provider entsprechende Tools nutzt.
Professionalisieren Sie Ihr Sourcing- und Vendor-Management: Je nach Anzahl der Dienstleister sollten ein oder mehrere IT-Service-Manager für diese Aufgaben abgestellt werden.
Reduzieren Sie Ihre Ansprechpartner auf Provider-Seite: Konzentrieren Sie sich von Anfang an auf den Account-Manager, der Ihrer Meinung nach am kompetentesten ist.
Überwachen und messen Sie die externen Leistungen: Verwenden Sie Kennzahlen und Scorecards, bei Multisourcing-Vorhaben auch OLAs (Operational Level Agreements). Voraussetzung ist aber, dass Ihre Outsourcing-Ziele in messbarer Form vorliegen.
Etablieren Sie Change-Management-Maßnahmen: Dass die Mitarbeiter ein Outsourcing unterstützen, ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg.
Erhöhen Sie die Effizienz Ihres Providers: Suchen Sie nach Synergiepotenzialen in den Fachabteilungen - beziehungsweise bei globalen Projekten in den einzelnen Ländern.
Beziehen Sie den Provider in Themen wie Risiko-Management und Compliance ein.
Überprüfen Sie den Vertrag regelmäßig: Bei veränderten Anforderungen finden sich oft neue Einsparpotenziale.
Vermeiden Sie externe Risiken: Betreiben Sie keine Offshore-Aktivitäten in politisch instabilen Regionen.
Vereinbaren Sie Exit-Regelungen: Wenn sich Probleme mit Ihrem Provider nicht lösen lassen, sollten Sie ohne große Kosten aus dem Vertrag aussteigen können.