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Cloud Computing

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IT auf dem Weg in die Wolke

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von Martin Bayer (COMPUTERWOCHE-Redakteur)

Software noch nicht reif für Utility-Computing

Im Utility-Computing-Modell von Sun Microsystems finden sich neben den Rechnerknoten auch zwei Softwareschichten, die die Applikationen steuern und verwalten sollen.
Im Utility-Computing-Modell von Sun Microsystems finden sich neben den Rechnerknoten auch zwei Softwareschichten, die die Applikationen steuern und verwalten sollen.
Im Utility-Computing-Modell von Sun Microsystems finden sich neben den Rechnerknoten auch zwei Softwareschichten, die die Applikationen steuern und verwalten sollen.
Foto: Sun Microsystems

Damit wird ein Dilemma des Utility-Modells deutlich. Flexible Rechenressourcen via Netzzugriff zur Verfügung zu stellen bedeutet für die Anbieter angesichts ausgefeilter Grid- und Virtualisierungstechniken kaum mehr ein Hindernis. Probleme macht vielmehr die Software, die in diesen Umgebungen betrieben werden soll. Nach wie vor sind nur wenige rechenintensive Spezialanwendungen an die Grid-Architektur angepasst. Dazu kommt, dass es den Softwareanbietern offensichtlich schwerfällt, ihre Lizenzmetriken an die flexiblen IT-Infrastrukturen anzupassen.

Weiter sind an dieser Stelle die Anbieter von Software-as-a-Service-Diensten (SaaS) wie beispielsweise Salesforce.com zu nennen. Der Softwarevermieter, der vor Jahren mit Customer-Relationship-Management-Anwendungen (CRM) Pionierarbeit für On-Demand-Angebote leistete, mausert sich zunehmend zum Plattformanbieter. Mit "Force.com" offeriert Salesforce.com Kunden und Entwicklern eine Infrastruktur, auf der sie eigene Softwaredienste entwickeln und später auf der On-Demand-Plattform anbieten können. Tools für die Softwareentwicklung und die Vernetzung der Plattformteilnehmer sowie ein Marktplatz für On-Demand-Applikationen runden das SaaS-Angebot ab. Ziel der Salesforce-Verantwortlichen ist es, den Kunden eine möglichst komplette Softwarepalette zur Nutzung via Web anbieten zu können.

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