Lediglich in 24 Städten werde das Unternehmen weiterhin vertreten sein, verlautete am Donnerstag aus Konzernkreisen. Mit dem Einschnitt will die Telekom den Betrieb der Sparte mit insgesamt 18.000 Beschäftigten rentabler machen. Konkrete Details will der Konzern im Laufe des Tages offiziell bekanntgeben.
Von dem Umbau sind dem Vernehmen nach rund 8000 Mitarbeiter betroffen. Ihnen will das Unternehmen neue Arbeitsplätze in den verbliebenen Standorten anbieten, allerdings wird mit dem Wegfall mehrerer Hundert Stellen gerechnet. In insgesamt 63 Städten betreibt die Telekom derzeit knapp 75 Call-Center, von denen mit der Umstrukturierung etwa zwei Drittel geschlossen werden. Die Telekom äußerte sich auf Anfrage nicht dazu. (dpa/tc)
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