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Nonoh will am Erfolg von Jajah teilhaben

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Nach Skype greift der Kölner TK-Anbieter Betamax (Voipbuster) mit Nonoh nun auch österreichisch-amerikanischen VoIP-Anbieter Jajah an. Er kopiert dabei nicht nur den Namen, sondern auch die Funktionsweise von Jajah – und lockt mit günstigeren Verbindungspreisen.

Der Triumph von Billiganbietern hält so lange an, bis ein noch günstigeres Angebot auf den Markt kommt. Ein entsprechendes Szenario ist auch im VoIP-Bereich nicht unbekannt, wenngleich die Sprachqualität und Zuverlässigkeit des Services ebenfalls wichtig sind. So muss sich der Internet-Telefonieanbieter Jajah, der jüngst die Grenze von zwei Millionen Nutzern überschritten hat, nun mit einem neuen Konkurrenten herumschlagen: Nonoh, ein Service der Kölner Betamax GmbH, imitiert nicht nur das Callback-Prinzip von Jajah, das heißt, die beiden Gesprächspartner werden über einen Rückruf kostengünstig verbunden. Der Dienst wirbt zudem damit, niedrigere Tarife als Jajah anzubieten. Registrierte Kunden können außerdem bei Nonoh Ziele in über vierzig Länder kostenlos anrufen, dazu zählen etwa Argentinien, Australien, Brasilien oder Thailand. Maximum sind allerdings fünf Stunden pro Woche, nach Ablauf von 120 Tagen muss der Nutzer sein Guthaben aufstocken, um in den Genuss weiterer Freitelefonate zu kommen. Auch der Versand von SMS - abhängig vom Bestimmungsort ab einem Cent - wird angeboten. Skeptiker bezweifeln jedoch, dass Nonoh die Billigtarife lange anbieten wird. (mb)


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