computerwoche.de
Newsletter  |   CW-TV  |   Bilder-Galerien  |   Blogs & Forum  |   CW mobil  |   RSS  |   Aboshop


Virtualisierungssoftware von Microsoft

Test: Hyper-V ist ernsthafter Gegner für VMware

Drucken |  Empfehlen |  PDF |  Merken | 
von Andrej Radonic, freier Autor in Köln und Verfasser des Buchs Xen 3.2

Stärken und Schwächen

Plus

  • Großer Funktionsumfang;

  • Flexibilität und nahtlose OS-Integration;

  • verschiedene Managementoptionen;

  • HA-Optionen;

  • offene Schnittstellen.

Minus

  • Linux-Unterstützung aus administrativer Sicht unzulänglich;

  • keine Unterstützung für SCSI-Boot;

  • keine (Live) Migration von VMs ohne Ausfallszeiten;

  • Entfernte Administration erfordert vollständigen Windows Server 2008 inklusive Hyper-V-Server-Rolle;

  • ohne SCVMM ist keine gleichzeitige integrierte Verwaltung mehrerer Server möglich;

  • keine Nutzung von PCI- oder USB-Geräten in der VM.


Funktionen

  • Gast-Betriebssysteme: Windows 2003, Windows 2008, Suse Linux Enterprise Server 10 SP1;

  • Unterstützung für 32-Bit- und 64 Bit-Betriebssysteme als Gäste;

  • Hot-Plugging von Prozessoren, Speicher, Netzadaptern sowie Laufwerken;

  • VM-Management-Tools (Import, Export, Cloning);

  • VHD-Tools für virtuelle Festplatten (Komprimierung, Vergrößerung des Dateisystems)

  • virtuelle SCSI-Laufwerke;

  • Clustering von VMs und Hyper-V-Servern;

  • Quick Migration von VMs;

  • SMP-Unterstützung

  • Network Load Balancing (NLB)

  • Snapshotting

  • Management für physische wie virtuelle Maschinen über System Center

  • Volume shadow copy services (VSS) für automatisiertes Backup im laufenden Betrieb von virtuellen Maschinen einsetzbar;

  • System Center Operations Manager Health Monitoring erstreckt sich auch auf VMs

Einige der genannten Funktionen wie Clustering oder NLB stehen nur in den höheren Lizenzvarianten von Windows 2008 Server zur Verfügung.



(0 Beiträge), 
Kommentieren

Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

INHALT DIESES ARTIKELS
10projects: Software Infrastruktur Virtual Data Center
Virtual Data Center
Virtualisierte Rechenzentren sollen Kosten senken und versprechen Energieeinsparungen. Alle Informationen rund um das Thema bietet das

Virtual Data Center
VIRTUALISIERUNG: CW-REDAKTEURE EMPFEHLEN
Vergleich: ESXi, Hyper-V und XenServer Express Vergleich: ESXi, Hyper-V und XenServer Express Die drei Markt führenden Hypervisor gibt es auch in kostenlosen Einsteigerversionen. Wo liegen ihre größten Einschränkungen wofür eignen sie sich?
weiter
Test: Hyper-V 2008 R2 schließt Funktionlücken Test: Hyper-V 2008 R2 schließt Funktionlücken Mit dem Release 2 des Windows Server 2008 aktualisiert Microsoft auch den integrierten Hypervisor.
weiter
Microsoft steigt bei virtuellen Desktops ein Microsoft steigt bei virtuellen Desktops ein Der Windows Server 2008 R2 ermöglicht den Aufbau einer Infrastruktur für virtuelle Desktops (VDI). Das System enthält aber nur Basisfunktionen.
weiter
Ratgeber: Wie virtuelle Server und Speicher zusammenspielen Ratgeber: Wie virtuelle Server und Speicher zusammenspielen SANs spielen eine zentrale Rolle bei der Server-Virtualisierung, die für fortgeschrittene Funktionen einen Netzspeicher voraussetzt.
weiter
Gartner-Tipps zur Virtualisierung Gartner-Tipps zur Virtualisierung Gartner veröffentlicht aus seinen Kundenprojekten sechs Best Practices zur Server-Virtualiserung.
weiter
Vergleich: ESXi, Hyper-V und XenServer Express Test: Hyper-V 2008 R2 schließt Funktionlücken Microsoft steigt bei virtuellen Desktops ein Ratgeber: Wie virtuelle Server und Speicher zusammenspielen Gartner-Tipps zur Virtualisierung
  • SelfCheck
  • Top geklickt
  • Top verlinkt
Aktuelle Umfrage

Wer hat die beste Waffe im Browser-Krieg?

  • Whitepaper
KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
Neu: SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security