computerwoche.de
Newsletter  |   CW-TV  |   Bilder-Galerien  |   Blogs & Forum  |   CW mobil  |   RSS  |   Aboshop


Office & Tools

IT-RisikoManager von Behrens & Schuleit reduziert Haftungsrisiken für Unternehmer

28.03.2008 um 09:26 Uhr
Autor(en): Diego Wyllie.
Mit dem "IT-RisikoManager" stellt die Behrens & Schuleit GmbH eine Lösung vor, die IT-Umgebungen strukturiert und dokumentiert. Sie soll Unternehmen helfen, das Haftungsrisiko rund um das Arbeiten mit dem Computer zu reduzieren.

Nur wenige Geschäftsführer wissen, wie ihre Mitarbeiter mit Unternehmensdaten und der IT umgehen. Wertvolle Informationen gehen verloren, wenn "das Backup versehentlich vergessen" oder eine Datei statt auf dem gesicherten Server auf dem Client abgelegt wurde. Ein weiteres potenzielles Risiko stellen private Internet-Besuche dar. Der Berliner Bundesrechnungshof ermittelte, dass bis zu zwei Drittel aller Internet-Besuche am Arbeitsplatz aus privaten Gründen erfolgen. Schnell sind hier die Unternehmensdaten durch Viren und Trojaner bedroht. Gravierend sind auch die juristischen Konsequenzen für Inhaber, Geschäftsführer oder Vorstand, wenn sie ihrer Sorgfaltspflicht (KonTraG) nicht nachkommen. Denn ohne gesetzeskonforme IT-Sicherheitsrichtlinien haften sie für die Folgen aus dem Handeln ihrer Mitarbeiter persönlich und gesamtschuldnerisch, schlimmstenfalls auch strafrechtlich.

Mit dem IT-RisikoManager können Unternehmen laut Anbieter Lücken in ihrer IT-Sicherheit erkennen und schließen. Das Produkt basiert auf der ISO-Norm 27001 und gewährleistet die Erstellung von gesetzeskonformen IT-Sicherheitsrichtlinien für Unternehmen. Durch einen Frage-Antwort-Dialog (112 Fragen) kann der Geschäftsführer den Ist-Zustand der IT-Landschaft mit anschließender Risikoanalyse dokumentieren. Im nächsten Schritt wird mit Hilfe des Programms der Soll-Zustand der IT-Landschaft inklusive konkreter Handlungsanweisungen definiert und deklariert. Das Ergebnis sind laut Anbieter exakte Regelwerke für ganz unterschiedliche Anforderungen. Damit die Sicherheitsregeln kein Papierwerk bleiben, müssen alle Mitarbeiter die IT-Sicherheitsrichtlinie durchlesen, verstehen und anschließend unterschreiben. Nur so kann die Firmenleitung ihre IT-Haftungsrisiken juristisch begrenzen. Um zu gewährleisten, dass die Richtlinien dauerhaft eingehalten werden, soll per Prüfmodul immer wieder verifiziert werden, ob sie noch präsent sind.


Leserkommentare 
(0 Beiträge), 
Kommentieren

Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

OFFICE & TOOLS: CW-REDAKTEURE EMPFEHLEN
CS4: Adobes größter Coup CS4: Adobes größter Coup Adobe Systems kündigt heute seine neue Creative Suite 4 (CS4) an. Diese nutzt erstmals Hardwarebeschleunigung für Bildschirmausgabe und Effekte. weiter
Persönliches Windows-Startmenü Persönliches Windows-Startmenü Anwender erzeugen mit "ASuite" eine Alternative zum "Start"-Menü, die sie per USB-Stick auf andere Rechner mitnehmen können. weiter
Acht nützliche Online-Bürohelfer Acht nützliche Online-Bürohelfer Online-Tools entwickeln sich zu praktischen Helfern bei der Lösung alltäglicher Probleme. Die besten finden Sie hier. weiter
Die besten Plugins für Firefox Die besten Plugins für Firefox Zu den besonderen Stärken des freien Web-Browsers gehört sein Erweiterbarkeit durch zahllose Zusatzmodule. weiter
Mails automatisch beantworten lassen Mails automatisch beantworten lassen E-Mail-Response-Management-Systeme (ERMS) können Mails automatisch kategorisieren, weiterleiten und beantworten. weiter
CS4: Adobes größter Coup Persönliches Windows-Startmenü Acht nützliche Online-Bürohelfer Die besten Plugins für Firefox Mails automatisch beantworten lassen
MEHR ZUM THEMA OFFICE & TOOLS
  • Artikel
  • Whitepaper
FEATURED LINKS

KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
Neu: SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security