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Security

Oracle bindet Bharosas Authentifizierungs-Technik ein

23.10.2007 um 11:33 Uhr
Mit dem Adaptive Access Manager 10g bindet Oracle die im Sommer zugekaufte Technologie des Sicherheitssoftwareherstellers Bharosa in sein Portfolio an Identity-Management-Lösungen ein.

Der Adaptive Access Manager 10g besteht aus zwei Komponenten: dem Adaptive Strong Authenticator und dem Adaptive Risk Manager. Mit dem Strong Authenticator können Unternehmen neuangelegte Accounts in ihrem Firmennetzwerk ausfindig machen. Dafür greift die Software auf eine Datenbank zurück, in der alle bisherigen Anwender eingetragen werden. Mit dem Adaptive Risk Manager lassen sich die neuen Nutzer automatisch überwachen. Ein Monitoring-Modul zeichnet alle Aktivitäten auf, für den erstmaligen Risiko-Scan bedient sich das Modul Informationen über den Nutzer, die im Web öffentlich zugänglich sind. Nach Aussage von Oracle umfasst das Paket zusätzlich eine "Hotplug-Architektur", durch die die Software an andere Produkte aus der Fusion-Middleware-Palette und auch Programme anderer Hersteller angebunden werden kann. Unternehmen sollen so zusätzlich benötigte Authentifizierungstechniken wie beispielsweise SSL-VPN oder Single Sign-On leichter integrieren können. Der Adaptive Access Manager 10g unterstützt darüber hinaus die neuen Richtlinien für sichere Kreditkartentransaktionen (PCI DSS) und ist daher auch für Händler interessant. Der Oracle Adaptive Access Manager 10g ist ab sofort verfügbar. (sh)



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