| Sechs Linux-Varianten für besondere Einsätze | |
| Puppy Linux | |
| Damn Small Linux: Verdammt klein | |
| Linux für veraltete Rechner | |
| Linux als Rettungsanker für abgestürzte PCs | |
| Linux: Eine unendliche Auswahl |
Eine besondere Stärke von Linux ist es, sehr flexibel und anpassbar zu sein. Von den vielfältigen Möglichkeiten des Betriebssystems macht die Open-Source-Community fleißig Gebrauch. Schlaue Entwickler haben Lösungen für spezielle Anwendungen geschaffen (siehe auch "Best of Open Source: die besten Anwendungen für Netze"). Anwender können daher für fast jede Herausforderung eine Tool-Sammlung finden, erfreulicherweise sind die Softwarepakete umsonst. Ausprobieren kostet also nichts.
Das Testlabor der US-amerikanischen COMPUTERWOCHE-Schwesterpublikation "Infoworld" hat sich einige Linux-Ausführungen näher angeschaut und insgesamt sechs Entwicklungen für drei Anwendungsfälle herausgesucht:
Puppy Linux und Damn Small Linux glänzen mit sehr kleinen Speicheranforderungen und booten bei Bedarf vom USB-Stick.
antiX Linux und SliTaz Linux laufen auf alten Rechnern, die ansonsten auf dem Sperrmüll landen.
GParted Live und SystemRescueCD sind die letzte Rettung für PCs, die nicht mehr booten wollen.
Die Infoworld hat mit Puppy Linux und Damn Small Linux zwei ihrer Meinung zufolge besondere geeignete Lösungen herausgesucht und getestet.