computerwoche.de
Newsletter  |   CW-TV  |   Bilder-Galerien  |   Blogs & Forum  |   CW mobil  |   RSS  |   Aboshop


Open Source
Hardy Heron

Der Linux-Desktop Ubuntu 8.04 im Test

11.07.2008 um 08:25 Uhr
Autor(en): Juergen Donauer.
Die populäre Linux-Distribution Ubuntu 8.04 „Hardy Heron“ bietet unter anderem eine Langzeitunterstützung mit GNOME Sicherheits-Updates und Fehlerbereinigung für die nächsten drei Jahre.

Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte. Aus diesem Grund soll dieser Artikel eine Mischung aus Screenshot-Tour und Test sein. Die CW-Schwesterpubklikation tecchannel stellt Ihnen sowohl die Neuerungen unter der Haube als auch die neue Kosmetik vor.

Hardy Heron: Ubuntu 8.04 lässt sich auch als Live-System für Neugierige starten.
Hardy Heron: Ubuntu 8.04 lässt sich auch als Live-System für Neugierige starten.

Um den Test etwas interessanter zu machen, installierten wir das Betriebssystem auf aktueller Hardware. Die Plattform besteht aus einem „Intel Core 2 Duo 3 GHz Wolfdale“-Prozessor (45 Nanometer-Technologie), einer Nvidia GeForce 8800 GTS, einer MSI P35 Platinum und 4 GByte Arbeitsspeicher.

Live-Einsatz oder von Festplatten

Nach einem Herunterladen des ISO-Abbilds von Ubuntu.com brennen Sie die CD und booten von ihr. Anschließend haben Sie zwei Möglichkeiten. Sie können das Betriebssystem direkt installieren oder die Live-Variante ausprobieren. Letztere lässt sich einsetzen, ohne Spuren auf Ihrem Rechner zu hinterlassen. TecChannel hat sich für eine sofortige Installation entschieden. Nach Auswahl der Sprache und des Tastatur-Layouts startet Ubuntu das Partitionsprogramm und schlägt bereits eine funktionierende Lösung vor. Ebenso könnten Sie die vollständige Festplatte für Ubuntu verwenden, was den Verlust der Windows-Instanz zur Folge hätte. Als dritte Option steht eine komplett manuelle Partitionierung zur Verfügung.

Sieben Schritte zum Erfolg: Das Installationsprogramm nimmt Anwender während des Einspielens an die Hand.
Sieben Schritte zum Erfolg: Das Installationsprogramm nimmt Anwender während des Einspielens an die Hand.

Hand in Hand: Das Partitionierungsprogramm von Ubuntu kann Partitionen automatisch verkleinern und das Linux-Betriebssystem neben Windows installieren.
Hand in Hand: Das Partitionierungsprogramm von Ubuntu kann Partitionen automatisch verkleinern und das Linux-Betriebssystem neben Windows installieren.



Leserkommentare 
(0 Beiträge), 
Kommentieren

Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

OPEN SOURCE: CW-REDAKTEURE EMPFEHLEN
Best of Open Source: Productivity-Anwendungen Best of Open Source: Productivity-Anwendungen Office, Browser, Multimedia - die COMPUTERWOCHE stellt die besten Productivity-Werkzeuge aus der Open-Source-Community vor. weiter
Die Zukunft von Open Source Die Zukunft von Open Source Quelloffene Software dringt in alle Bereiche der Unternehmens-IT vor, prognostizieren US-Marktforscher weiter
Best of Open Source: Enterprise-Anwendungen Best of Open Source: Enterprise-Anwendungen ERP, CRM, Business Intelligence - die COMPUTERWOCHE stellt die besten Open-Source-Produkte für Collaboration-Aufgaben vor. weiter
Best of Open Source: Collaboration Best of Open Source: Collaboration Wikis, Blogs, Social Software - die COMPUTERWOCHE stellt die besten Open-Source-Produkte für Collaboration-Aufgaben vor. weiter
OpenSUSE 11.0 im Test OpenSUSE 11.0 im Test Das neue Major Release der Linux-Distribution bringt eine Reihe von Verbesserungen für professionelle und private Nutzer. weiter
Best of Open Source: Productivity-Anwendungen Die Zukunft von Open Source Best of Open Source: Enterprise-Anwendungen Best of Open Source: Collaboration OpenSUSE 11.0 im Test
MEHR ZUM THEMA OPEN SOURCE
  • Artikel
  • Whitepaper
FEATURED LINKS

KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
Neu: SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security