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Green IT

A.T. Kearney: Handlungsbedarf für Green IT ist dringend



Energieunternehmen könnten von einer optimierten IT-Steuerung der Stromerzeugung etwa durch intelligente Merit-Order-Systeme profitieren. Der Begriff Merit-Order benennt, in welcher Reihenfolge Kraftwerke zum Einsatz kommen. Der Ausdruck wird vor allem an Strombörsen benutzt. Branchenübergreifend reduzieren Videokonferenzen und neue IT-gestützte Entscheidungsmodelle die CO2-Emissionen im Tagesgeschäft.

CeBIT 2008: Green IT ist der Messeschwerpunkt

Das Thema Green IT ist mittlerweile so wichtig geworden, dass etwa die Initiative Mittelstand beim Innovationspreis 2008 erstmals die Kategorie Green IT auslobt. Auf der vom 4. bis 9. März 2008 stattfindenden IT-Leitmesse CeBIT in Hannover ist die ökologische Nutzung von IT das Hauptthema. Die CeBIT 2008 platziert das Thema mit einem "Green-IT-Village", einem "Green-IT-Guide" sowie einem speziellen Kongress- und Ausstellungsprogramm als absoluten Messeschwerpunkt.

Das Thema Nachhaltigkeit wird für die Unternehmen nach Erkenntnissen von A.T.Kearney dabei immer wichtiger. "Die zahlreichen Beispiele aus dem Bereich Green IT zeigen, dass dabei – nicht zuletzt auch aufgrund stetig steigender Rohstoffpreise – eine ökologische Optimierung der Geschäftsprozesse meist auch eine Kostenoptimierung mit sich bringt", sagt Eul. Mit Hilfe der IT könnten Unternehmen diese Initiativen noch sehr viel besser steuern und kontrollieren. Sie würden so ihre Prifitabilität verbessern und gleichzeitig die Umwelt schonen. (jm)


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Finanzdienstleiter erreichen durch die weitere Forcierung des Online-Bankings schon heute weniger Kundenverkehr und reduzieren den Papierverbrauch. Bargeldloser Zahlungsverkehr bedeutet auch geringere Produktion von Bargeld und weniger Bargeldtransporte. Telekommunikationsunternehmen sollten, so A.T.Kearney, vermehrt auf die Nutzung zentraler Dienste setzen wie beispielsweise die T-Net-Box. Hierbei handelt es sich um einen kostenpflichtigen Anrufbeantworter für Telefonanrufe und Faxe im Telefonnetz und auf Servern der Deutschen Telekom. Dieser virtuelle Anrufbeantworter in den Vermittlungsstellen speichert bis zu 30 Nachrichten. Mit solchen Optionen ließe sich der Einsatz zahlreicher dezentraler Hardware minimieren. Finanzdienstleiter erreichen durch die weitere Forcierung des Online-Bankings schon heute weniger Kundenverkehr und reduzieren den Papierverbrauch. Bargeldloser Zahlungsverkehr bedeutet auch geringere Produktion von Bargeld und weniger Bargeldtransporte. Telekommunikationsunternehmen sollten, so A.T.Kearney, vermehrt auf die Nutzung zentraler Dienste setzen wie beispielsweise die T-Net-Box. Hierbei handelt es sich um einen kostenpflichtigen Anrufbeantworter für Telefonanrufe und Faxe im Telefonnetz und auf Servern der Deutschen Telekom. Dieser virtuelle Anrufbeantworter in den Vermittlungsstellen speichert bis zu 30 Nachrichten. Mit solchen Optionen ließe sich der Einsatz zahlreicher dezentraler Hardware minimieren. Finanzdienstleiter erreichen durch die weitere Forcierung des Online-Bankings schon heute weniger Kundenverkehr und reduzieren den Papierverbrauch. Bargeldloser Zahlungsverkehr bedeutet auch geringere Produktion von Bargeld und weniger Bargeldtransporte. Telekommunikationsunternehmen sollten, so A.T.Kearney, vermehrt auf die Nutzung zentraler Dienste setzen wie beispielsweise die T-Net-Box. Hierbei handelt es sich um einen kostenpflichtigen Anrufbeantworter für Telefonanrufe und Faxe im Telefonnetz und auf Servern der Deutschen Telekom. Dieser virtuelle Anrufbeantworter in den Vermittlungsstellen speichert bis zu 30 Nachrichten. Mit solchen Optionen ließe sich der Einsatz zahlreicher dezentraler Hardware minimieren. zum Beitrag

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