| So schützt IT vor Risiko | |
| Typische Risikopotenziale | |
| Haarsträubende Sicherheitslücken | |
| So kann man sich schützen | |
| Fazit |
Nehmen wir das Beispiel eines Automobilzulieferers, um die typischen IT-Schwachstellen im Mittelstand zu beschreiben. Solche Betriebe sind heute weltweit tätig und vernetzt, um ihre Niederlassungen und Produktionsstätten intern und mit anderen Lieferanten sowie dem Autohersteller zu verbinden. Auch die Rechenzentren werden redundant auf verschiedenen Kontinenten betrieben. Üblicherweise verantworten Drittanbieter und Outsourcing-Provider Funktionen und Prozesse oder zumindest Teile der IT. So stützt sich das weltweite Kommunikationsnetzwerk des Zulieferers in der Regel auf ein Backbone eines Internet-Providers ab.
Die Anforderungen an die Logistik steigen ständig. Bauteile für die Autobauer müssen nicht mehr nur Just-in-Time, sondern Just-in-Sequence ausgeliefert werden. Um die Abläufe reibungslos zu gewährleisten, unterhält der Zulieferer eine sehr enge Verknüpfung seiner IT mit der des Autoherstellers. Beispielsweise greift der Zulieferer auf Applikationen wie ERP- und Logistiksysteme des Autoherstellers zu und verwaltet Kennungen und Berechtigungen für seine eigenen Mitarbeiter in diesen Systemen.