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Mittelstands-IT
Bewerbung via Daten-Highway

Die Online-Bewerbung ist endgültig im Mittelstand angekommen

18.06.2008
Die Online-Bewerbungen sind bei Großunternehmen heute Standard. Mittlerweile landen auch auf den Schreibtischen der Mittelständler immer weniger klassische Bewerbungsmappen. Wie das Magazin Focus berichtet, setzen die KMU bei der Bewerbersuche ebenfalls nicht mehr nur auf die Stellenanzeige in einem Printmedium. Mehr als die Hälfte der Jobangebote werden laut einer Umfrage der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main im Auftrag des Online-Portals www.monster.de auf Unternehmens-Websites veröffentlicht - ein Drittel in Online-Stellenbörsen.

Jetzt ziehen die kleinen und mittleren Unternehmen nach: Während Online-Bewerbungen in Großunternehmen mittlerweile Standard sind, landen auch auf den Schreibtischen der Mittelständler immer weniger klassische Bewerbungsmappen. Wie das Magazin Focus berichtet, setzen die KMU bei der Bewerbersuche ebenfalls nicht mehr nur auf die Stellenanzeige in einem Printmedium. Mehr als die Hälfte der Jobangebote werden laut einer Umfrage der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main im Auftrag des Online-Portals Monster auf Unternehmens-Websites veröffentlicht - ein Drittel in Online-Stellenbörsen. "Der Vorteil liegt in der höhere Reichweite", so Tim Weitzel, Professor für Informationssysteme an der Universität Bamberg.

Doch noch immer ertrinken viele Personalmanager in einer Flut unpassender Bewerbungen. "Wir geben mit concludis.de den Personalverantwortlichen ein Instrument an die Hand, mit dem Rekrutierungsprozesse professioneller, kostengünstiger und ergebnisorientierter gestaltet werden können", sagt der Kölner Personalexperte Marc Emde von KCP-Executives.

Hierbei handelt es sich um ein webbasiertes Rekrutierungsportal mit angeschlossenem Online-Assessment, das branchenübergreifend für Mitarbeiter sowie Fach- und Führungskräfte entwickelt wurde. Die Vorteile für die Unternehmen seien eindeutig, so Emde: "Mit concludis entfällt der komplette administrative Prozess, wie die Eingangsprüfung, Archivierung oder Rücksendung der Bewerbungsunterlagen. Alle Bewerberdaten stehen jederzeit in einer strukturierten Datenbank zur Verfügung. Unternehmen ergänzen sukzessive ihren Stamm an Interessenten, auf den auch noch nach Jahren zurückgegriffen werden kann. Ein Bewerber, dem heute kein adäquates Angebot gemacht werden kann, ist vielleicht drei Jahre später sehr wertvoll für ein Unternehmen."

Über eine Serienmailfunktion könnten alle Bewerber kontinuierlich über das Unternehmen informiert werden. Doch auch der potenzielle Bewerber habe Vorteile, denn er könne seine berufliche Vita erfassen und stets auf dem aktuellen Stand halten. "Nach der ersten Bearbeitung kann der Bewerber über seinen Benutzernamen und sein Passwort jederzeit auf seine Bewerbungsdaten zugreifen und sie gegebenenfalls modifizieren", so Emde.

Dieser Beitrag stammt von der COMPUTERWOCHE-Schwesterpublikation channelpartner.de



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