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Mittelstands-IT

Open-E: Enterprise-Features für alle

01.08.2007 um 15:30 Uhr
Autor(en): Richard Knoll, freier Autor in München.
Der Entwickler von Storage-Software, Open-E, bietet seine Lösungen ab sofort einheitlich mit allen Enterprise-Features an.

Der Ankündigung zufolge werden die Open-E-Produkte für Network-Attached-Storage (NAS-R3) und Storage-Area-Networks (iSCSI-R3) ab sofort einheitlich mit allen Features ausgeliefert. Die Unterscheidung in SOHO-, SMB- und Enterprise-Version entfällt damit. Ergänzend dazu schickt Open-E drei neue Produkte für Bestandskunden ins Rennen: Über einen neuen Lizenzschlüssel erweitern Besitzer von NAS-R3 und iSCSI-R3 ihre Systeme flexibel auf die Unified-Storage-Lösung DSS. Genauso können Speichererweiterungen von 4, 8, 16, 32 und 64 TB über neue Lizenzschlüssel integriert werden.

Open-E liefert seine Storage-Software vorinstalliert auf kleinen Flashspeicher-Modulen aus, die an den USB-Anschluss eines Mainboards gesteckt werden müssen (Disk-on-Module). Nach dem Booten per USB steht eine Web-Oberfläche zur Konfiguration bereit. Kernel-Konflikte und Treiberprobleme werden laut Hersteller per Design vermieden.

Im Zuge der neuen Produktstrategie liefert Open-E jetzt auch alle vorinstallierten Module ausschließlich als USB-Stecker aus. Sie sollen etwa 30 Prozent schneller booten als vergleichbare IDE-Flash-Drives.

Die USB-Module mit komplett vorinstallierter Storage-Software sind Open-E zufolge ab sofort über Distributoren erhältlich. Die Endkundenpreise liegen bei 795 Euro (NAS-R3), 549 Euro (iSCSI-R3) und 995 Euro (DSS). Die Upgrades auf DSS kosten 285 Euro (NAS-R3) und 589 Euro (iSCSI-R3). Für Speichererweiterungen werden Preise zwischen 149 Euro (4 TB) und 1849 Euro (64 TB) fällig. Alle Preise gelten zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.


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