Die Wirecard Bank wirbt unter anderem im realen Leben mit Prepaid-Kreditkarten. In Second Life werden die Kundenberater durch Avatare in der virtuellen Filiale ersetzt. Sie beantworten Fragen zu Produkten und Dienstleistungen der Bank. Über die wiederum lassen sich virtuelle Produkte oder Grundstücke erwerben. Zudem soll über Second Life der Zugriff auf die Bezahldienste von Wirecard möglich sein.
Die Wirecard AG reiht sich damit in die wachsende Zahl von Unternehmen ein, wie beispielsweise IBM, die sich von einer Präsenz in der virtuellen Welt reale Marktchancen im wirklichen Leben ausrechnen. Zuletzt war Second Life allerdings wegen kinderpornografischer Darstellungen aufgefallen.