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IT-Security

Britische Hochschule setzt auf Netzschutz der Carrier-Klasse

11.08.2006 um 11:47 Uhr
Die Universität von Westminster löst ihre bisherigen Firewall-Plattformen durch eine Lösung von Crossbeam Systems ab.

Die Universität Westminster mit 23.500 Studenten und 2.400 Mitarbeitern betreibt drei Standorte in London sowie einen weiteren in Harrow. Angesichts der zunehmenden Beanspruchung des Hochschulnetzes hatten sowohl das Transfervolumen als auch die Bedrohung durch Malware einen kritischen Bereich erreicht, dem die bisherigen Firewall-Plattformen der Universität nicht mehr gewachsen waren. Bislang wurden Firewalls von Check Point auf Basis von Nokia-Appliances eingesetzt. Diese hätten bei einer Auslastung von 80 bis 90 Prozent ihre Leistungsgrenze erreicht und das Netz verlangsamt, erklärt Lee Rose, Information Systems Network Manager der Westminster-Universität, den Optimierungsbedarf.

Abhilfe sollte eine neue, zukunftssichere Lösung mit höherem Netzdurchsatz schaffen. Die Hochschule entschied sich für eine integrierte Plattform von Crossbeam Systems die den Einsatz ihrer Check-Point-Firewalls in einer hochverfügbaren Umgebung mit einem Datendurchsatz im Multi-Gigabit-Bereich ermöglicht. Die Netzinstallation der Universität umfasst heute zwei Crossbeam-"X45"-Systeme - eines an der primären Schnittstelle zum Internet, das andere an der zweiten Verbindung zu Web. Darüber werden nun alle Hauptanwendungen der Universität bedient. Dazu zählen die Web- und E-Mail-Dienste, das Content-Management, die Studentenverwaltung, die Bibliotheksysteme, Personal- und Finanzverwaltung und die E-Learning-Angebote. Laut Rose beträgt die heutige Auslastung der Firewall-Plattform selten mehr als drei Prozent, wodurch sich die Performance deutlich erhöht habe. (kf)



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