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Oxea lagert SAP-Betrieb aus und konzentriert sich auf Prozess-Know-how



Monatlicher IT-Bedarf für 600 Mitarbeiter

Über das Rechenzentrum in Dortmund deckt Oxea den IT-Bedarf über ein monatliches Fixum für Leistung und Anwenderzahl ab, wird aber die Skalierungsoption nutzen, sobald zusätzliche Ressourcen erforderlich sind. "Für uns als neu gegründetes Unternehmen ist ein flexibles Bezugsmodell wichtig", betont Juan Soto. "Wir minimieren damit das Investitionsrisiko und können die IT-Ressourcen und -Kosten kurzfristig der Geschäftsentwicklung anpassen."

Als interner Service Provider der Fachabteilungen sehen wir ein wichtiges Betätigungsfeld in Re-Engineering-Projekten, so Gerd Schellhase, Manager Infrastructure Information Technology bei Oxea.
Als interner Service Provider der Fachabteilungen sehen wir ein wichtiges Betätigungsfeld in Re-Engineering-Projekten, so Gerd Schellhase, Manager Infrastructure Information Technology bei Oxea.

Derzeit ist die Kapazität auf rund 200 Parallelzugriffe und ein Datenvolumen von zirka 800 GB ausgelegt. Insgesamt haben 600 Mitarbeiter in Europa, den USA und Asien Zugang zum SAP-System. Fast das komplette Geschäft ist darin abgebildet - von Beschaffung über Produktion und Vertrieb bis zum Finanzwesen. Auswerte- und Steuerungsaufgaben übernimmt eine SAP-basierende Business-Intelligence-Lösung. HP hat mit SAP SRM (Supplier Relationship Management) ein IT-gestütztes Zulieferersystem implementiert. Die Netweaver-Komponente Process Integration (vormals Exchange Infrastructure) bildet künfig das zentrale Integrationssystem innerhalb der Oxea-IT. Damit wurde unter anderem die Anbindung an Lieferantenportale und -kataloge realisiert.

"Oxea setzt auf ein Mischmodell aus eigenen und externen IT-Services. Gegenüber einem rein internen Betrieb kalkulieren wir 30 Prozent Kosteneinsparung. Dazu trägt wesentlich bei, dass wir SAP in die Dortmunder HP ERP Factory ausgelagert haben", so IT-Chef Soto.

In einem separaten Projekt übernahm HP zudem die komplette Gehaltsabrechnung im Business Process Outsourcing (BPO). Die kumulierten Kosten werden ebenfalls über eine automatisierte Schnittstelle an R/3 übergeben.


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