computerwoche.de
Newsletter  |   CW-TV  |   Bilder-Galerien  |   Blogs & Forum  |   CW mobil  |   RSS  |   Aboshop


BI & ECM
Studie E-Invoice im Mittelstand und Großunternehmen

Elektronische Rechnungen - Skandinavier aufgeschlossen, Deutsche skeptisch



Hemmschuh digitale Signatur?

Als eine Ursache für die größere Zurückhaltung gegenüber einem E-Invocing (eine komplett digitale Nutzung von Rechnungen) in Deutschland sind laut Studie vor allem rechtliche Auflagen durch die qualifizierte digitale Signatur. Diese mache eine Umstellung der Rechnungsverarbeitung komplexer als anderswo.

Zugleich offenbarte die Studie ein düsteres Bild: Rund 17 Prozent der Befragten wussten über die elektronische Signatur nicht Bescheid. Weitere 47 Prozent der kleinen und mittleren Firmen beziehungsweise 44 Prozent der großen Unternehmen ignorieren trotz besseren Wissens die gesetzlichen Auflagen beim Rechnungsversand, die zumindest in der öffentlichen Verwaltung und dem Gesundheitswesen bereits verbindlich sind (allerdings wurden aus diesen Branchen auch keine Firmen befragt). Entsprechend auch die Situation beim Rechnungseingang: 45 Prozent der KMUs und 25 Prozent der großen Unternehmen empfangen Rechnungen ohne ein digitales Zertifikat, weitere 20 beziehungsweise 13 Prozent erhalten zwar entsprechende Invoices, würden sich aber nicht die Mühe machen, sie zu verifizieren.


Leserkommentare 
(1 Beitrag), 
Kommentieren
Raimund Schlotmann
Der Versand elektronischer Rechnungen bedeutet enorme Zeit- und Kostenersparnis. Dies gilt umso mehr, je mehr Rechnungen ein Unternehmen pro Monat versendet. Doch wer ist der Innovativste im ganzen Land? Kleinere Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern. In dieser Gruppe hat sich der Anteil der auch elektronische Rechnungen versendenden Firmen in den letzten zwei Jahren fast verdreifacht. Großunternehmen zeigen sich behäbig und auch in Zukunft geht jedes zweite davon aus, Papierrechnungen zu verschicken. Typisch deutsch, möchte man sagen, denn in Skandinavien erwartet dies nur jedes fünfte Unternehmen aus der Vergleichsgruppe. Raimund Schlotmann, Geschäftsführer Itella Deutschland zum Beitrag


Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

BI & ECM: CW-REDAKTEURE EMPFEHLEN
SAPs BI-Strategie zwischen Umbau und Aufbruch SAPs BI-Strategie zwischen Umbau und Aufbruch Kunden von SAP-Software für Business Intelligence und Partnern wird Einiges abverlangt: Produkte sind abgekündigt, und nicht jeder Dienstleister bleib ... weiter
Mind Mapping verbindet Office, Datenbanken und Web Mind Mapping verbindet Office, Datenbanken und Web Mit MindManager 8 ermöglicht Marktführer Mindjet die Nutzung zusätzlicher Informationen und Inhalte in der Mind-Mapping-Software und verspricht mehr B ... weiter
Die HanseMerkur setzt im Online-Vertrieb auf Open Source Die HanseMerkur setzt im Online-Vertrieb auf Open Source Der Versicherer baute innerhalb weniger Monate drei Portale auf. Umsatz und Traffic ließen sich steigern. weiter
Stammdaten deutscher Firmen strotzen vor Fehlern Stammdaten deutscher Firmen strotzen vor Fehlern Laut einer aktuellen Umfrage hat nur jedes sechste Unternehmen seine Materialstammdaten im Griff.  weiter
EMC sucht die Allianz mit SAP und Microsoft EMC sucht die Allianz mit SAP und Microsoft Mark Lewis, EMCs President für Content Management und Archivierung, setzt auf Web-2.0-nullige Benutzeroberflächen und den Ausbau des Lösungsgeschäfts. ... weiter
SAPs BI-Strategie zwischen Umbau und Aufbruch Mind Mapping verbindet Office, Datenbanken und Web Die HanseMerkur setzt im Online-Vertrieb auf Open Source Stammdaten deutscher Firmen strotzen vor Fehlern EMC sucht die Allianz mit SAP und Microsoft
MEHR ZUM THEMA BI & ECM
  • Artikel
  • Whitepaper
FEATURED LINKS

KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
Neu: SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security