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Windows 7

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Windows 7 verlangt nach neuem Server

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von Wolfgang Sommergut (CW-Redakteur)
Im Unternehmensnetz wartet der Vista-Nachfolger mit einigen interessanten Neuerungen auf. Die meisten davon setzen aber das Release 2 ("R2") des Windows Server 2008 voraus.

Wenn es nach Microsoft geht, dann soll sich die schleppende Verbreitung von Vista in Unternehmen bei Windows 7 keinesfalls wiederholen. Um dieses Ziel zu erreichen, will das Unternehmen einige gravierende Fehler vermeiden, die der Akzeptanz von Vista schadeten. Dazu zählt einerseits, dass keine aufwändigen Features angekündigt werden, die dann während einer überlangen Entwicklungsphase auf der Strecke bleiben. Windows 7 tritt daher als moderate Weiterentwicklung von Vista an, das seinem Vorgänger bereits nach drei Jahren folgen soll.

Der Umstellung auf Vista steht in vielen Firmen entgegen, dass das System aufgrund einiger grundlegender architektonischer Änderungen im Zusammenspiel mit bestehender Hard- und Software Kompatibilitätsprobleme bereitet. Microsoft betont die Notwendigkeit dieser weit reichenden Umbauten in den Windows-Fundamenten und weist auf die dadurch erzielten Fortschritte hinsichtlich der Sicherheit hin.

Windows 7 mit Vista-Unterbau

Eine Lektion, die der Hersteller aus dem holprigen Übergang von XP nach Vista gezogen hat, besteht darin, dass er bei Windows 7 auf gravierende Eingriffe in den Systemunterbau verzichten will. Microsoft verspricht daher Anwendern, die bereits auf Vista migriert sind, einen sanften Umstieg auf Windows 7. All jene aber, die Vista zugunsten seines Nachfolgers überspringen und sich die Schwierigkeiten des Upgrades ersparen wollen, erwartet daher mit Windows 7 eine ähnliche Hürde wie mit Vista.

Neben der überarbeiteten Taskleiste zählt die so genannte Jumplist zählt für den Endbenutzer zu den auffälligsten Neuerungen  von Windows 7.
Neben der überarbeiteten Taskleiste zählt die so genannte Jumplist zählt für den Endbenutzer zu den auffälligsten Neuerungen  von Windows 7.
Neben der überarbeiteten Taskleiste zählt die so genannte Jumplist zählt für den Endbenutzer zu den auffälligsten Neuerungen von Windows 7.

Wenn die Version 7 wie geplant Ende 2009 auf den Markt kommt, dann ist XP bereits mehr als acht Jahre alt. Nicht nur der auslaufende Mainstream Support, sondern auch der technische Rückstand gegenüber der aktuellen Version dürfte dann viele Anwender an ein Update denken lassen.

Neben einigen Verbesserungen in der Bedienerführung oder der enger integrierten Desktop-Suche soll auch sanfter Druck die Unternehmen zum Umstieg bewegen. Ein Mittel besteht darin, wesentliche Neuerungen des Windows Server 2008 R2, der 2010 auf den Markt kommen soll, den Clients unter Windows 7 vorzubehalten.

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