Beim Einrichten neuer virtueller Maschinen hilft Ihnen ein Assistent des Virtual Machine Managers. In mehreren Schritten geben Sie die Installationsquelle und die Hardware-Parameter an.
Zum Artikel: KVM-Workshop für Ubuntu
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Die Installation von Ubuntu Server erfolgt im Textmodus. Während der Installation ist insbesondere die Partitionierung der (virtuellen) Festplatte entscheidend.
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Die Image-Dateien virtueller Maschinen befinden sich in Speicherpools. Standardmäßig ist nur ein Speicherpool aktiv – das Verzeichnis /var/lib/libvirt/images. Sie können aber weitere Speicherpools einrichten.
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Die Virtual Shell (virsh) ermöglicht es, sämtliche libvirt-Funktionen per Befehlszeilen-Kommando zu steuern. Die virsh kann den Virtual Machine Manager vollständig ersetzen.
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