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Computerwoche 42/2007

HP zahlt für Mercury-Fehler:

17.10.2007, Update am 17.10.2007

Hewlett-Packard (HP) hat sich bereit erklärt, 117,5 Millionen Dollar an eine Gruppe von klagenden Aktienfonds zu zahlen und damit das Thema der zurückdatierten Aktienoptionen bei seiner Tochter Mercury aus der Welt zu schaffen. Mit dem Kauf von Mercury 2006 (4,5 Milliarden Dollar) übernahm HP auch den Optionsskandal. Mercury-Manager hatten zuvor systematisch Aktienoptionen falsch datiert, um ihren Wert zu steigern und die Argumente beim Werben um neue Führungskräfte zu verbessern.


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