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Computerwoche 41/2007

Illegale Downloads gehen ins Geld:

11.10.2007

Eine allein erziehende Mutter muss in den USA 220 000 Dollar Strafe für das Anbieten von Musikstücken in einer Online-Tauschbörse zahlen, entschied vergangene Woche ein Geschworenengericht. Jeder der 24 Songs kostet somit knapp 9200 Dollar statt 99 Cent, wenn die Lieder bei einer legalen Download-Plattform gekauft worden wären. Die Beklagte will das Urteil anfechten. Derweil laufen bei der juristischen Abschreckungskampagne der Musikindustrie Millionenkosten auf.


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