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Computerwoche 37/2007

Business Objects übernimmt Fuzzy Informatik

13.09.2007
Die Akquisition soll Techniken für die Datenqualitäts-Sicherung bringen.

Business Objects hat eine verbindliche Absichtserklärung zur Übernahme von Fuzzy Informatik unterzeichnet. Die Firma mit Sitz in Ludwigsburg bei Stuttgart ist seit über 13 Jahren als Anbieter von Lösungen für die Verbesserung der Datenqualität aktiv. Über die Kombination von Business-Objects-Techniken für Enterprise-Information-Management (EIM) mit denen von Fuzzy Informatik soll ein umfassendes Angebot für das Datenqualitäts-Management entstehen.

Der in Privatbesitz befindliche baden-württembergische Hersteller wurde 1994 als Spinoff aus der damaligen Daimler-Benz AG gegründet. Die Firma beschäftigt derzeit mehr als 50 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Daimler-Chrysler, BMW, Cortal Consors, Deutsche Post, Mazda und O2. Fuzzy Informatik hat sich auf das Bearbeiten und Bereinigen von Adressdaten spezialisiert und ist überwiegend in Europa aktiv. Die Software hilft Unternehmen und Organisationen, typische Mängel in der Datenqualität zu vermeiden, so zum Beispiel falsche Titel, Namen, Adressen oder Mehrfacheinträge ein und desselben Kunden.

"Mit der Übernahme bauen wir auch unsere Position auf dem deutschen und europäischen Markt für Datenqualitäts-Management aus", sagt Jörg Limberg, Vice President Central Europe von Business Objects. (ue)


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