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Computerwoche 32/2007

IBM schnappt sich Princeton

08.08.2007
Mit dem Datenverwaltungsspezialisten erweitert Big Blue sein Archivierungsangebot.

Das seit der Einführung der DB2-Version 9 florierende Datenbankgeschäft IBMs könnte weiteren Schub bekommen. Big Blue vergrößert das Portfolio um die Produkte von Princeton Softech. Der Preis für den Kauf des Privatunternehmens aus der gleichnamigen amerikanischen Universitätsstadt wurde nicht bekannt gegeben. Die rund 240 Mitarbeiter will IBM übernehmen.

Princeton vertreibt unter der Bezeichnung "Optim" eine Reihe von Produkten für die Archivierung, Klassifizierung und Sicherung von Daten. Die Trennung historischer von aktuellen Daten ermöglicht es, Datenbanken zu tunen und kostengünstiger zu betreiben. Maßgeschneiderte anwenderspezifische Verwaltungsprinzipien und Anwendun-gen für Informationssilos lassen sich anhand von Testszenarien mit echten, aber maskierten Daten entwickeln. Big Blue will die-se Produkte, sie sind weltweit bei rund 2200 großen Unternehmen im Einsatz, dem DB2-Portfolio zuschlagen. Sie werden dem Bereich Information Management in der Software Group von IBM zugeordnet. (ls)



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