Computerwoche Heftarchiv Jahrgang 1982 Ausgabe 29
- "Ginfis 2" modernisiert kommunales Finanzwesen
- "Solution hunting" im Anwendungsdickicht
- 32-Bit-Mikro läuft mit Unix
- 32-Bit-Mikros als "Minikiller" ungeeignet
- Ada erst in einiger Zeit kommerziell nutzbar
- Aritmos kooperiert mit Dainichi Kikon
- Banken rüsten für das Geschäft über Btx
- Bauelementeindustrie gibt Durchhalteparolen
- BMW Leasing GmbH zieht Univac der IBM vor
- Bonn will Kodex für neue Technologien
- Computer verwaltet Lagerbestand
- Computer-Explosion
- Computerhersteller denken nicht an den arbeitenden Menschen
- Computerland eröffnet Geschäfte In Japan
- Deutsche bei Mikroelektronik zweite Wahl
- Die Angst des Bürgers vor der Technik
- Die Branche schraubt ihre Erwartungen zurück
- Dieter Gallist, seit einem Jahr im Vorstand Gesamtvertrieb der Grundig AG, Fürth wird das Unternehmen zum 30. September auf eigenen Wunsch verlassen. Gallist, vordem bei NCR, will sich anderen beruflichen Aufgaben zuwenden.
Alfred Schuler, 40, ist neuer
- Dr. Christel Niedereichholz bisher als freie Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Bankautomation und strategische Unternehmensplanung zuerst mit Pactel und dann mit Batelle liiert, hat einen festen Vertrag mit SRI-International abgeschlossen. Sie wird
- Drei neue Modelle ihrer Modem-Serie 4000 stellt die Micom Systems Inc., Chatsworth, vor. Zwei Modelle haben eine Übertragungsgeschwindigkeit von 2400 Bits pro Sekunde und kosten 795 beziehungsweise 1750 Dollar. Mit einer Rate von 9600 Bits in der Sekund
- DV-Industrie vor dreifacher Herausforderung
- Ein Viertel aus USA
- Eine Europa-Zentrale eröffnet der Mikrocomputer-Softwarehersteller Microsoft in London. Büros in Deutschland und Frankreich sind für das nächste Jahr geplant. Die Aufgaben der europäischen Dependance liegen in der technischen Unterstützung und Verkaufsb
- Einen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum niedrigeren Ertrag erwartet die Xerox Corp. für das zweite Quartal 1982. Diese düstere Prognose begründet das Unternehmen mit der anhaltenden Schwäche der US-Wirtschaft. Chairman Peter McColough rechn
- Europas DV-Manager nicht risikofreudig genug
- Für zukünftige Realtime-Systeme
- Grafik im Online- oder Offline-Betrieb
- Hitachi gegen IBM auf dem US-Markt
- IBM Japan vertreibt jetzt über Agentur.
- IBM-Spionagefall in neuer Dimension
- Japan plant Übergang zur Wissensverarbeitung
- Japaner: Sicht durch Kooperationen nach Europa schmuggeln
- Japanische Drucker im Schwabenland
- Japanische Herausforderung
- Kaufpreisrückgang bei IBM-System 34
- Keine "Japanik" - gelbe Gefahr noch nicht akut
- Lizenzen machen Soffwarevertrieb flott
- Mikroelektronik erhält mehr Gewicht
- Mikrophobie
- Mit harten Bandagen in den Konkurrenzkampf
- Mit Regierungshilfe IBM dicht auf den Fersen
- Mitsui baut in Irland
- Neue BMFT-Mittel für Softwaretechnologie
- Neue Exportoffensive
- Neue Winchesterplatten
- Neuer ICL-Chef Steffen optimistisch
- Niedrige Floppy-Disk
- Nixdorf-Mikro als 8870-Terminal
- Nur "Uncle Sams" DV wird ernst genommen
- PCM-Analyse bezweifelt XA-Fähigkeit
- Praxiscomputer
- Programm-Rückstand
- Rationalisierungsreserven in der Produktion
- Schadenfreunde
- Schnellste Rechner jetzt von Fujitsu
- Serie 200 emuliert IBM-Protokoll 3780
- Software für NatSemi-Rechner
- Software noch Stiefkind der DV
- Sperry und Mitsubishi kooperieren
- Sperry Univac ergänzt Serie-80-Minis
- Statische Produktpolitik beschert HB ein Minus
- Steuer- und Regel-Software für DEC
- Supermikro mit UNIX-Potemkin'sche Dörfer?
- Tastatur in der Schublade
- Teletex hat in den USA nur geringe Chancen
- Univac kooperiert mit Hibiya Computer
- Vielfältige Anreize für Englands DV-Industrie
- Wachsender Markt
- Wissenslücken erschweren den Einstieg
- ZÜRICH (sg) - Bereit seit Jahren werden im Rahmen einer jährlich wiederkehrenden Veröffentlichung der Schweizerischen Handelszeitung (SHZ) die Geschäftsergebnisse der tausend größten Unternehmen, Banken und Versicherungen der Schweiz präsentiert. Darin e
- Zwanzig Bedingungen zur Arbeit am Bildschirm
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