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Business Notebook der Einsteigerklasse

Das Dell Vostro 1310 im Test

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von Malte Jeschke (Redakteur bei der COMPUTERWOCHE-Schwesterpublikation TECCHANNEL)

Tastatur, Display und Handling

Das matte 13,3-Zoll-Display des Testgeräts arbeitet mit einer Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Alternativ zur spiegelfreien Variante bietet Dell auch ein in Business-Kreisen eher verpöntes spiegelndes Display an, dieses schlägt mit rund 35 Euro Aufpreis zu Buche. Am Testgerät registrieren wir eine maximale Helligkeit von 256 cd/qm. Das ist ein recht hohes Ergebnis, lediglich die neuen 13-Zoll-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung liegen meist deutlich darüber.
Kontrast und maximale Helligkeit eignen sich durchaus zum Arbeiten im Freien, angemessenes Umgebungslicht vorausgesetzt. Im Akkubetrieb erreicht das Vostro 1310 eine maximale Helligkeit von 136 qm/cd, da sollte das Umgebungslicht für Freilufttätigkeiten noch etwas geringer ausfallen. Die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung ist nur von ausreichendem Niveau, wir registrieren in den Ecken eine Abweichung von bis zu über 20 Prozent.

Die Bedienelemente zur Steuerung von Audio-/Laufwerksfunktionen befinden sich oberhalb der Tastatur.
Die Bedienelemente zur Steuerung von Audio-/Laufwerksfunktionen befinden sich oberhalb der Tastatur.
Die Bedienelemente zur Steuerung von Audio-/Laufwerksfunktionen befinden sich oberhalb der Tastatur.

Die Ausführung der Tastatur selbst bietet wenig Anlass zur Kritik. Der Anschlag ist befriedigend, die Tastatur federt nur geringfügig nach. Der Tastenabstand ist in Ordnung, das Layout weitgehend stimmig. Die Cursortasten sind sauber abgesetzt, die Entertaste hätte jedoch etwas größer ausfallen können. Wer häufig mit Tastenkombinationen arbeitet, sollte sich gewahr sein, dass einige Funktionen wie etwa Pos1 nur über Fn-Kombinationen erreichbar sind. Das kann im Zweifelsfall relativ lästig sein. Oberhalb der Tastatur hat Dell beim Vostro einige Media-Funktionstasten angeordnet, wie man es eher von Consumer-Notebooks gewohnt ist.

Dell baut beim Vostro 1310 auf ein optisches Laufwerk mit Slot-in-Technik
Dell baut beim Vostro 1310 auf ein optisches Laufwerk mit Slot-in-Technik
Dell baut beim Vostro 1310 auf ein optisches Laufwerk mit Slot-in-Technik

Typisch für Geräte des unteren Preissegmentes ist die Beschränkung auf einen Maus-Ersatz. Das ist beim Vostro 1310 wie üblich ein Touchpad mit zwei Tasten. Lage und Empfindlichkeit des Touchpad verdienen eine befriedigende Wertung. Die Position der Tasten des Touchpad dürfte eher Anwendern mit nicht allzu großen Händen entgegenkommen.
In der getesteten Ausstattung kommt das Vostro 1310 auf ein Gewicht von rund 2,1 kg, falls nur ein 4-Zellen-Akku eingesetzt wird, landet das Gerät ziemlich exakt bei der 2-kg-Barriere. Damit gehört es nicht zu den absoluten Leichtgewichten in der 13-Zoll-Klasse. Mit einer maximalen Bauhöhe von gut 37 mm ist es zudem korpulenter als die auf Flachbau getrimmten Vertreter des Segments.

(2 Beiträge), 
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wiru
sach mal, wer testet den bei euch??? Erfreulich, dass die Arbeitsspeicher-Module leicht erreichbar sind, denn die muss ich ja täglich wechseln (wenn einer voll ist...;-)). auch der "überaus nützliche 1394" Anschluss ist sehr wichtig, wenn mir mal jemand eine Business-Anwendung dafür verraten könnte... ich verwende den latitude d420 und der nervt mit ultralautem lüfter; insofern schliesse ich mich dem vorgehendem Kommentar heftig an! wiru zum Beitrag

Philanthros
Der Test ist ja schön und gut, lässt aber meines Erachtens die für viele potentielle Käufer wichtige Frage nach der Lautstärke vollkommen aus - und ist somit nicht befriedigend. Viele Leute wollen nicht unbedingt spielen, aber ungestört arbeiten. Ergonomie spielt da eine große Rolle. Dazu gehören - unverzichtbar - außer, dass man auf so wichtige Dinge wie Tastatur oder Display eingeht, auch die Emissionen. Das ist in erster Linie der Lüfterlärm, aber auch die Wärmeentwicklung. Warum das hier übergangen wurde, ist mir schleierhaft. Ich besitze seit August ´08 den Dell Vostro 1310 (T8100, 4GB Ram, 128 MB nVidia 8400 GS, 250 GB HD, 6-Zellen-Akku, 1,3 MP-Kamera, Bluetooth, WLan-N, Vista Business) und ärgere mich ziemlich über den ständig laufenden Lüfter. Wenn ich im Netzbetrieb lediglich surfe, springt nach nicht einmal einer Minute der Lüfter an und läuft ca. 3-5 min. So geht das die ganze Zeit; immer ist er für nicht einmal eine Minute aus und dann für mehrere Minuten an. Die Temperaturen des Notebooks geraten dabei kaum handwarm, die Geräuschkulisse war zwar bei meinem alten Dell (C800) deutlich lauter, ist aber immer noch zu stark. Zumal ich mir das Gerät unter anderem wegen des angeblich fast nie laufenden Lüfters und dem einigermaßen hellen (übrigens nicht hundertprozentig) entspiegelten Display gekauft habe. Wer schreiben will, braucht Ruhe. Auch ist die getestete Konfiguration eher unrealistisch: Wenn ich den T8100 statt den T5670 will, dann nehme ich doch lieber ein Angebot von Dell mit deutlich besserer Ausstattung wahr, statt mir das Notebook einzeln zu konfigurieren. So kostet das von Ihnen zusammengestellte Vostro 1310 lt. Dell-Konfigurator zurzeit 759, 22 ? inkl. Mwst und Lieferung. Nimmt man gleich das Angebot inkl. T8100 und den 6-Zellen-Akku dazu, kommt man auf 741,37 ? (26.11.08). Dazu, dass man 17,85 ? mehr in der Tasche hat, kommt noch, dass das Vostro nun mit 4 GB RAM statt mit 2, mit 360 GB HD statt 160, mit nVidia GeForce 8400 GS statt interner X3100 daherkommt. Wenngleich auch die Grafikkarte vielleicht mit ein Grund für den gesteigerten Lärm ist... Das sollte ein Test klarstellen! Zum Vergleich: Meine oben genannte Konfiguration war aufgrund der Preis- und Angebotspolitik von Dell schon für 723 ? zu haben... zum Beitrag


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