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Notebook & PC

Vertriebspartnerschaft mit T-Mobile

CeBIT: Asus kündigt EeePC mit Windows XP an

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Der taiwanische Computerhersteller Asus hat auf der CeBIT in Hannover wie erwartet seinen Mini-Laptop "EeePC" erstmals mit vorinstalliertem Windows-Betriebssystem von Microsoft vorgestellt. Das Unternehmen hatte im vergangenen November erstmals mit dem EeePC eine neuartige Geräteklasse auf den Markt gebracht.

Das Gerät, das auf ein DIN-A-5 großes Blatt Papier passt, hatte Asus in der ersten Version mit rund 40 Anwendungen unter anderem für E-Mail, Bildbearbeitung und Internet-Zugang auf Basis des alternativen Betriebssystems Linux bestückt. Der Nachfolger mit größerem Display und aufgerüstetem Speicher soll optional nun auch mit Microsofts Windows XP sowie Windows Live und der Mini-Office- Software Microsoft Works 9 verfügbar sein. Damit könnten die Anwender auch auf dem EeePC auf ihre gewohnte Arbeitsumgebung zugreifen, sagte Microsoft-Manager Thomas Bauer.

Die neuen EeePC 900 werden bei einem Preis von 400 Euro voraussichtlich rund 100 Euro teurer sein als ihre Vorgänger. Dafür sind die Geräte mit einem größeren Display ausgestattet und verfügen nun über einen Speicher von 12 statt 4 Gigabyte. "Der EeePC hat seit seiner Markteinführung Ende letzten Jahres eine unglaubliche Begeisterung weltweit ausgelöst", sagte Jonathan Tsang, Vize-Chef von Asus.

Nach Angaben des Unternehmens sind weltweit seit Markteinführung 350.000 Geräte abgesetzt worden. Drei bis fünf Millionen Stück will Asus im laufenden Jahr verkaufen. Anders als im traditionellen Notebook-Markt adressiert der Hersteller den EeePC vorwiegend an Familien und Einsteiger. Für den Vertrieb kündigte das Unternehmen eine Kooperation mit T-Mobile International an. Der Mobilfunk-Anbieter werde künftig die kleinen Rechner im Komplett- Paket mit schnellen Internet-Verbindungen und günstigen Tarifen ins Programm nehmen, teilte T-Mobile mit. (dpa/tc)

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