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USB am TV

Was taugen TV-Geräte mit USB-Speicher?

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von Oskar  Greb
USB-Buchsen haben Ihren Weg vom PC zum Fernseher gefunden. Immer mehr moderne TV-Geräte können darüber auch aufnehmen. Leider hat die Technik noch Macken.

Foto: Technisat

Die USB-Festplatte oder ein USB-Stick am TV-Gerät: Geht das? Klar, schon lange. Aber meist ließen sich allenfalls die darauf gespeicherten Fotos oder Musikdateien wiedergeben. Nur selten wurden Fernsehgeräte mit Stichworten wie „USB Movie“ beworben. Bedeutet: Sie können auch einige Videoformate von einem USB-Speicher abspielen.

Dabei liegt es nahe, Sendungen direkt vom Fernseher via USB-Anschluss auf eine externe Festplatte oder einen Speicherstift aufzuzeichnen. Inzwischen wollen immer mehr TV-Geräte auch als Videorekorder dienen. Das Stichwort heißt „USB-Recording“. Fernseher mit einer USB-Buchse, an die sich Aufnahmespeicher anschließen lässt, werden meist als PVR- oder DVR-fähig bezeichnet. Lesen Sie hier, welche Techniken es fürs USB-Recording direkt über den Fernseher gibt und worauf Sie achten müssen.

1. Das bedeuten PVR und PVR Ready

Das Kürzel PVR (Personal Video Recorder), oder auch DVR (Digital Video Recorder), bezeichnet Geräte, die digitale Videosignale aufzeichnen können. Als Speichermedien kommen meist Festplatten zum Einsatz. Geräte mit ausgewiesenem USB-Recording können auch Fernseher sein: Viele der neueren TV-Geräte sind bereits PVR-fähig. Es gibt bereits erste Geräte mit integrierter Festplatte für Filmaufnahmen. Über zumindest eine zusätzlich eingebaute USB-Buchse lässt sich bei ihnen weiterer USB-Speicher anschließen.

Deutlich mehr Geräte im Handel sind lediglich „PVR Ready“: Sie haben zwar die Anschlüsse und die technische Möglichkeit zur digitalen Aufnahme, aber keinen eingebauten Massenspeicher. Heißt: Sie sind mit einem USB-2.0-Anschluss ausgestattet, an den sich externe Aufzeichnungsmedien wie Festplatten oder auch Speicher-Sticks anstöpseln lassen. Die Speichermedien muss man aber zusätzlich kaufen. Nicht schlimm, denn die Preise sind moderat: um die 40 Euro für einen USB-Stick mit 32 GB Speicher, unter 60 Euro für eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 250 GB Platz.

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