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Status quo Green IT

Experton Studie enthüllt teilweise katastrophale Ergebnisse

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Die Experton Group hat im ersten Quartal 2009 eine Studie zum Markt für Green IT in Deutschland ausgearbeitet. Kernaussagen darin: Deutsche Unternehmen sehen Green IT als wichtiges Thema, haben aber noch wenig Informationen und Know-how in Sachen Öko-IT.

Experton hat zwischen Januar und April 2009 eine von Hewlett-Packard als Hauptsponsor finanzierte Umfrage bei 100 Unternehmen in Deutschland erarbeitet. Hierbei und in zusätzlich 37 Expertengesprächen eruierten die Unternehmensberater, wie es um das Öko-Bewusstsein von IT-Verantwortlichen und um konkretes Wissen zum ökologischen IT-Betrieb bestellt ist. Das Ergebnis ist nicht ermutigend: Es gibt viele Defizite sowohl beim Wissensstand zum Thema Green IT, als auch bei der konkreten Umsetzung. Ganz allgemein, so eine Erkenntnis, agieren Großunternehmen "grüner" als mittelständische oder kleine Betriebe.

Katastrophales Ergebnis

Eines der unerfreulichen Ergebnisse betraf den Energiebedarf von Rechenzentren: 85 Prozent der Befragten mussten zugeben, dass sie diesen gar nicht kennen. Experton kommentiert diesen Wert deutlich: "Ein katastrophales Ergebnis!" Ein Grund für diese Unkenntnis dürfte in einem weiteren Ergebnis der Befragung liegen: Insbesondere bei mittelständischen und kleinen Unternehmen wird der Energiebedarf der IT "im wesentlichen nicht aus dem IT-Budget gezahlt".

Bei den Fragen nach dem Energiebedarf von Rechenzentren und wer hierfür in Unternehmen zahlt, ergab sich zudem ein irritierendes Ergebnis bei Großunternehmen: Bei fast der Hälfte der Konzerne (46 Prozent) wird die Stromrechnung dem IT-Budget zugeschlagen. Nur 36 Prozent der IT-Verantwortlichen kennt aber den Energiebedarf des oder der eigenen Rechenzentren. Mit anderen Worten: Zehn Prozent der befragten IT-Manager aus Konzernen bezahlen für etwas, was sie gar nicht kennen.

Wolfgang Schwab ist Green-IT-Experte bei der Experton Group.
Wolfgang Schwab ist Green-IT-Experte bei der Experton Group.

Das Bewusstsein für die Bedeutung des Faktors Energiekosten dürfte künftig steigen. Denn die Experton-Befragung ergab auch, dass fast die Hälfte aller Unternehmen einen gestiegenen Energiebedarf vom Jahr 2007 zum darauf folgenden Jahr konstatierten. Dieser Trend wird sich fortsetzen, weswegen es wichtig erscheint, auf diesen Kostenfaktor auch in IT-Abteilungen ein wachsames Auge zu haben.


(1 Beitrag), 
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hacky
ISU GmbH realisiert das erste, völlig unter Green-IT-Aspekten durchgeführtes OpenSource-Projekt. Neben den bekannten Green-IT-Massnahmen aus hardware- und klimatechnischer Sicht, hat es sich ISU zur Aufgabe gemacht, alle weiteren umweltschützenden Möglichkeiten im Rahmen ihrer Tätigkeiten zu ergreifen http://www.opensource-world.com/opensource-world/live/apache-tipi/tipi-green-it.html Mit Einverständnis und Unterstützung von Meilenkontor Hamburg - www.meilenkontor.de - lies sich dieses Projekt in diesem Sinne hervorragend realisieren. Weder Meilenkontor noch ISU haben die Umwelt mit Abgasen belastet. Es gab neben dem ?auf einem anderen Weg liegenden? erstmaligen Kontakt, keine weiteren Fahrten zwischen Hamburg und Weingarten/Baden (für Rechner: eine Strecke 650 km). Durch die optimale Information und Vorbereitung von Meilenkontor Hamburg war nicht einmal ein Beratungsbesuch, noch eine Vorführung von ISU ok Ofbiz notwendig. Somit stehen entgegen des Berichtes der Computerwoche Nr. 41 vom 5.10.2009, Softwarehäuser wie wir nicht mehr am Anfang in Sachen Green-IT, sondern sind sogar mit unseren Kunden aktiv praktizierende Umweltschützer zum Beitrag


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