CW-Subnets     |     Executive Briefings     |     Blogs & Forum     |     CW-TV     |     Newsletter     |     RSS
Schließen
Dock ein-/ausblenden
Data Center & Server

Praxistest: Backup- und Disaster-Recovery-Lösung für Notebooks

Drucken |  Empfehlen |  PDF |  Merken
von BERNHARD HALUSCHACK (BERNHARD HALUSCHACK ())

Weitere Details der BounceBack-Software

Die Steuerung des BonceBack-Programms erfolgt über das Control Center, das sehr übersichtlich und intuitiv aufgebaut ist. So lassen sich unter dem Menüpunkt Optionen geplante Sicherungen oder Sicherungserinnerungen zeitlich festlegen. Mit Hilfe der Option Einstellungen kann der Anwender neue zu sichernde Daten auswählen oder vorhandene Sicherungen ändern. Dabei lassen sich vom User auch vorgegebene oder individuelle Sicherungsgruppen erstellen und mit entsprechenden Zusatzoptionen wie Synchronisiert oder Mit Versionsangabe versehen.

Steuerzentrale: Mit dem BouceBack Control Center lassen sich alle Funktionen der Backup-Software bequem steuern.
Steuerzentrale: Mit dem BouceBack Control Center lassen sich alle Funktionen der Backup-Software bequem steuern.
Steuerzentrale: Mit dem BouceBack Control Center lassen sich alle Funktionen der Backup-Software bequem steuern.

Hinter der Programmauswahl Sicherheit verbirgt sich eine kennwortgesteuerte Festplattensperre. Damit lässt sich die Backup-Festplatte vor unbefugten Zugriffen auch in fremden Systemen durch ein Kennwort sichern. Diese Sicherheitsfunktion ist ein standartisierter Bestandteil der allgemeinen Festplattenspezifikationen.

Mit der Option Wiederherstellen wird das BounceBack-QuickRestore-Programm gestartet. Damit kann der Anwender gesicherte Ordner oder Dateien an den ursprünglichen Standorten oder an einem individuell festgelegten Standort wiederherstellen.

Die Menüoption Sicherung bietet dem User seine festgelegten Sicherungsgruppen, über eine Auswahl jederzeit manuell zu sichern. Dabei werden die Anzahl der geänderten Dateien und die Datenmenge seit der letzten Sicherung angezeigt. In einer separaten Vergleichsliste können die Details der Quell- und Sicherungsdateien nochmals einzeln analysiert werden.

In unserem Test gab es keine Beanstandungen dieser Optionen. Alle Funktionen liefen einwandfrei. Ein kleines Manko ist die Programmhilfe (User Guide), die nur in Englisch vorliegt.

(0 Beiträge), 
Kommentieren

Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

DATA CENTER: CW-REDAKTEURE EMPFEHLEN
6 Tools für das Server-Management (Foto: Fotolia / Spectral Design) 6 Tools für das Server-Management Neben den Suiten etablierter Hersteller wie IBM, CA oder HP gibt es viele gute Open-Source- oder Freeware-Tools zur Server-Verwaltung.
weiter
Die 10 größten IT-Herausforderungen (Foto: Fotolia.com/ArtmannWitte) Die 10 größten IT-Herausforderungen Gartner-Analyst Rakesh Kumar erläutert die zehn wichtigsten Trends in der IT-Infrastruktur.
weiter
Modular, effizient und Cloud-fähig (Foto: (c) zentilia_Fotolia) Modular, effizient und Cloud-fähig Der Trend zu modular aufgebauten und energieeffizienten Rechenzentren wird sich 2012 fortsetzen. Auch die Private Cloud wird ein Thema sein.
weiter
Wie Pioniere das RZ kühlen (Foto: Green Revolution Cooling) Wie Pioniere das RZ kühlen Das Data Center der Zukunft darf keine Energie mehr für Kühlung und Klimatisierung verschwenden. Pioniere testen neue Konzepte und Techniken.
weiter
Die Top-Trends im Data Center (Foto: Fotolia / Andres Rodriguez) Die Top-Trends im Data Center Servicemodelle wie Cloud Computing und der Druck, IT-Ressourcen effizienter zu nutzen, verändern das RZ grundlegend.
weiter
MEHR ZUM THEMA DATA CENTER & SERVER
  • Whitepaper
  • Top geklickt
Jobangebote
FEATURED LINKS

KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security
Server + Storage
Netzwerke
Mobile & Apps