CW-Subnets     |     Executive Briefings     |     Blogs & Forum     |     CW-TV     |     Newsletter     |     RSS
Schließen
Dock ein-/ausblenden
Data Center & Server

VMware Server-Management

vCenter - Virtuelle VMware-Server effizient verwalten

Drucken |  Empfehlen |  PDF |  Merken
von Johann Baumeister (freier Journalist in Brunnthal)
Virtuelle Server lassen sich in beliebiger Menge schnell erstellen. Um den damit verbundenen Wildwuchs vorzubeugen, sind effiziente Verwaltungstools gefragt. VMware liefert mit dem vCenter ein umfassendes Toolset für seine virtuelle Infrastruktur, das wir hier detailliert erläutern.

VMware ist führend im Markt der Servervirtualisierung. Das Unternehmen bietet heute gleich mehrere Produkte in diesem Segment an. Die VMware Workstation zielt vor allem auf den Einsatz auf Desktops und Notebooks und hilft seinem Nutzer bei der schnellen Erstellung und Verwaltung von virtuellen Maschinen. Die zweite Linie wird durch den VMware Server gebildet. Er ist frei und ohne Kosten von der VMware Website zu laden. Auch der VMware Server wendet sich in erster Linie an den einzelnen Nutzer, der kleinere virtuelle Szenarien aufbauen möchte. Gänzlich anders verhält es sich bei der dritten Virtualisierungskategorie von VMware: vSphere und ESX-Server. Die vSphere-Linie beziehungsweise der ESX-Server zielen eindeutig auf den Einsatz im Rechenzentrum. Sie sind das Arbeitspferd zur Serverkonsolidierung. Laut Aussagen von VMware gibt es Installationen mit Tausenden virtuellen Maschinen, die allesamt auf dem ESX-Sever aufbauen. Dies ist durchaus realistisch.

Wie hinlänglich bekannt ist, weisen physische Server oftmals nur eine Auslastungsrate von 10 bis 20 Prozent auf. Selbst unter der Annahme, dass die gleiche Hardware zum Einsatz käme, würden sich durch die Virtualisierung bereits bis zu zehn Rechner auf einem einzigen System zusammenfassen lassen. In der Regel aber geht die Virtualisierung mit einer Erneuung der Hardware einher. Neuere Rechner wiederum sind weitaus leistungsfähiger und stemmen auch bedeutend mehr virtuelle Instanzen als ihre Vorgänger. Hinzu kommt, dass die CPU-Hersteller ihre Prozessoren nunmehr mir mehreren Kernen ausstatten. Prozessoren mit sechs bis zwölf Kernen sind heute bereits machbar, weitere werden bald folgen. Neuere Mehrwegesysteme etwa von HP oder IBM sind bereits mit acht CPUs mit jeweils acht Kernen ausgestattet. Diese Rechner schrauben die Anzahl der virtuellen Maschinen erneut nach oben.

(0 Beiträge), 
Kommentieren

Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

DATA CENTER: CW-REDAKTEURE EMPFEHLEN
Stromsparende Highend-Server (Foto: zentilia / Fotolia) Stromsparende Highend-Server Geht es um den Stromverbrauch, scheint sich alles um Intels x86-Architektur zu drehen. Doch es gibt Alternativen.
weiter
Data Center Trends 2012 (Foto: Spectral-Design / Fotolia) Data Center Trends 2012 Lesen Sie, welche RZ-Trends das Jahr 2012 prägen werden.
weiter
Rittal und Siemens setzen auf die Schiene (Foto: Rittal) Rittal und Siemens setzen auf die Schiene Der RZ-Spezialist Rittal hat auf der CeBIT eine Energieverteilung über Schienen vorgestellt.
weiter
Wie Pioniere das RZ kühlen (Foto: Green Revolution Cooling) Wie Pioniere das RZ kühlen Das Data Center der Zukunft darf keine Energie mehr für Kühlung und Klimatisierung verschwenden. Pioniere testen neue Konzepte und Techniken.
weiter
Die fünf schlimmsten Admin-Typen (Foto: Getty Images) Die fünf schlimmsten Admin-Typen Lesen Sie, vor welchen Admin-Typen Sie sich besser hüten sollten.
weiter
MEHR ZUM THEMA DATA CENTER & SERVER
  • Whitepaper
  • Top geklickt
Jobangebote
FEATURED LINKS

KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security
Server + Storage
Netzwerke
Mobile & Apps