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Data Center & Server

Microsoft, VMware, Citrix

Server-Virtualisierung zum Nulltarif

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von Andrej Radonic (freier Autor und Vorstand der interSales AG in Köln.)
Wir haben kostenlose Lösungen zur Server-Virtualisierung für Sie genauer unter die Lupe genommen.

Schon seit einigen Jahren geben die großen Hersteller von Lösungen für die Server-Virtualisierung ihre Einsteigerprodukte kostenlos ab. Die Hypervisor von Microsoft, Citrix und VMware werden durch stetige Entwicklung nicht nur besser, sondern rücken auch in puncto Leistung immer enger zusammen. Oberflächlich betrachtet wird der Einstieg in die Server-Virtualisierung damit immer einfacher - kaum Kosten, wenig Risiko, viel Leistung. Anwender sollten jedoch die Einschränkungen kennen und die Folgekosten einkalkulieren.

Vor allem VMware und Microsoft positionieren ihre Produkte explizit als Lösungen für Standalone-Server mit den Anwendungsschwerpunkten

  1. Testen von Server-Virtualisierung

  2. Aufbau von Entwicklungs- und Testumgebungen

  3. Betrieb weniger kritischer Workloads

Dies erklärt sich aus dem Charakter der drei Probanden: der technische Kern - der Hypervisor - ist den "großen Brüdern" entnommen. Was in allen Fällen fehlt, sind übergreifende Managementfunktionen, die einen effizienten, hochverfügbaren Betrieb in größeren Umgebungen gewährleisten: automatischer Failover, High Availability, Backup, Ressourcenverteilung und dergleichen mehr sind die Features, mit denen die Anbieter ihr Geld verdienen und die man in den Gratis-Virtualisierern daher teilweise vergeblich sucht. Diese lassen sich durchaus nachrüsten, jedoch zu sehr unterschiedlichen Tarifen.

Allen vorgestellten Produkten gemeinsam ist, dass es sich um Bare-Metal-Systeme handelt (Hypervisor des Typs 1): Das heißt, die Virtualisierungsschicht läuft direkt oberhalb der Hardware und nicht "auf" einem Betriebssystem. Darüber hinaus verfolgen alle Hersteller unterschiedliche Ansätze: Während Microsoft Hyper-V und Citrix XenServer als Produkt untrennbar mit den jeweiligen Management-Betriebssystemen - Windows 2008 respektive Linux - verbunden sind, kommt VMware ESXi als minimale Appliance daher.

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(1 Beitrag), 
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turknix
Hallo liebe Redaktion, der Vergleich ist nicht korrekt bzw. vollständig. Hier fehlen die Angebote von den Linux Distributoren wie Red Hat, Suse Linux und Oracle. Hier kommen sogar noch weitere Faktoren zum Tragen, die bei den erwähnten nicht möglich sind. Hier ist immer en kostenloses Linux Betriebssystem dabei. Das Xen der Linux Distrbutoren wird sehr gerne eingesetzt. Die Kunden können scharf rechnen. http://www.de.redhat.com/solutions/virtualization/ http://www.novell.com/de-de/solutions/virtualization-workload/ http://www.oracle.com/us/technologies/virtualization/index.htm?origref=http://www.oracle.com/us/technologies/linux/index.htm?origref=http://www.oracle.com/us/technologies/virtualization/oraclevm/index.html zum Beitrag


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