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Data Center & Server

Stromverbrauch im Data Center

Die grünsten Server auf dem Prüfstand

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von Johann Baumeister (freier Journalist in Brunnthal)

Fazit

Hewlett-Packard, IBM, Fujitsu und Sun liefern mit ihren Servern allesamt umfangreiche Tools und Unterstützung, um den Energieverbrauch zu kontrollieren und zu senken. Das untersuchte Modell von Fujitsu Technology Solutions (FTS) verwendet noch nicht Intels jüngste Nehalem-Architektur und dessen Funktionen zur Energieeffizienz. Server von Acer und Dell fallen im Vergleich etwas ab: Die Hersteller verraten wenig Konkretes zum Thema Energiesparen. Betrachtet man etwa die Netzteile beider Anbieter, ist es mit der Energieeffizienz noch nicht weit her. (wh)

(2 Beiträge), 
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JBaumeister
Danke an bubuman99 Zu dem Vorwurf von bubuman99 ??Ob nun ein Hersteller Tools zur Verfügung stellt?? möchte ich (der Autor) anmerken: Wie im Text erwähnt und von allen Herstellern bestätigt verbrauchen die CPU und der Arbeitsspeicher circa 60 Prozent des Stroms. Diese Bausteine werden zugeliefert. Der Stromverbrauch der CPU und des Speichers ist daher nicht durch die Serverhersteller zu bestimmen. Damit verbleibt nur die Optimierung der CPU-Nutzung und der Rest als Optimierungspotential. Um das auszuschöpfen muss es allerdings durch das Design des Servers, das Board und auch durch die Management-Tools unterstützt sein. Doch das steht größtenteils bereits im Text. Einen Vergleich zwischen Rack und Blade gibt es im Text nicht. Es heißt: "Da insbesondere im Rechenzentrum mit der RZ-Infrastruktur, den Racks oder Blade-Gehäusen und deren Kühlung weitere Aspekte hinzukommen, die sich entscheidend auf die gesamte Energiebilanz auswirken, bezogen wir uns im Rahmen dieser Untersuchung vor allem die Servermodelle für die KMUs. " Zu dem Vorwurf des fehlenden Tests von bubuman99. Im Text heißt es hierzu: ?Das Ziel bestand darin, diejenigen Server-Modelle der Hersteller ausfindig zu machen, die als besonders energieeffizient eingestuft werden.? Ein Test des aktuellen Verbrauchs hängt immer auch von der Art der Last ab. Hierzu heißt es bereits im Text: "Gleichzeitig ist der Stromverbrauch der heutigen Server kaum als statisch zu betrachten. Nahezu alle Komponenten weisen mittlerweile Vorkehrungen auf, um den Energieverbrauch von der Last abhängig zu machen? ? und weiter: ?Daher geht man mittlerweile dazu über, den Energiebedarf in Abhängigkeit von der Rechenleistung zu bestimmen." Ein Test kann also immer nur anhand einer konkreten Aufgabenstellung erfolgen. Eine konkrete Aufgabenstellung könnte lauten: SAP-HR für 500 Benutzer oder Exchange mit 2000 Mailboxen und einem Mailaufkommen von x GB/Woche. Aber, welche allgemeine Aussagekraft hat dann das für andere Anwender? Ansonsten möchte ich darauf verweisen dass man Produkte, wenn man genügend Sachverstand besitzt, auch aus den Datenmaterialien einschätzen kann. Um eine Beispiel aus dem Alltag zu bringen: Ein KFZ kann man auch durchaus anhand der allgemeinen Kriterien wie etwa Automatik/Schaltgetriebe, PS, Benzinverbrauch, CO2-Ausstoß, Ladevolumen, Bereifung, Einstufung der Versicherung, Verfügbares Zubehör, 2/4-Sitzer, Schiebedach, Allrad, Kaufpreis, Zubehör etc abschätzen. Dennoch wird wohl jeder Käufer eine Probefahrt machen wollen. Aber auch in der mehrstündigen Probefahrt wird man die erwähnten Kriterien (von Automatik bis Zubehör) nicht nachmessen oder testen können. Hier bieten objektive Kriterien mehr an Vergleichsmöglichkeiten. In dieser Hinsicht muss man zumindest in der ersten Auswahl den Datenblättern und Aussagen der Händler vertrauen. Natürlich kann man immer unterschiedlicher Meinung sein und ein Test kann nie die gesamte Breite abdecken. Gerne möchte ich daher einen konstruktiven Dialog über die Aspekte der Energieeinsparung weiterführen. Hierzu möchte ?bubuman99? allerdings bitten, mich zu kontaktieren oder mitzuteilen, ob sich hinter dem Pseudonym ?bubuman99? ein Hersteller oder Vertreter/Partner eines Herstellers verbirgt. MFG Johann Baumeister Email: JB@JB4IT.de zum Beitrag

bubuman99
Wenn man diesen "Test"! liest kann man sich zwischen lachen und weinen nur schwer entscheiden, aber dieser Artikel verspricht leider nicht annähernd was die Überschrift andeutet. Es wurde anscheinend keiner der Server getestet, und mit verschiedenen Tests in einer Auswertung gegenüber gestellt. Ob nun ein Hersteller Tools zur Verfügung stellt oder nicht, bescheinigt noch lange nicht ob ein Server auch wirklich mit den verbundenen Bauteilen neben der CPU Strom einspart. Was uns der Autor komplett verschweigt ist die Ausprägung der Lüfter der "getesteten" Server. Inbesondere geht der Vergleich zwischen Rack- und Blademodell total in die Hose. Infos von Webseiten als "Prüfstand" zu bezeichnen ist dreist. Es grenzt schon an Sarkasmus zu schreiben "Um die Kühlung der Systeme zu optimieren betreibt der HP-Server mehrere Lüfter parallel". Das ist die Revolution! Jetzt werden sicher alle anderen Hersteller überlegen auch mehr als einen Lüfter zu verbauen. Einfach nur Mangelhaft! zum Beitrag


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