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Karriere-Ratgeber 2007: Birgit Oßendorf-Will, BT Germany

Wer sich für eine Karriere in der IT- oder TK-Branche interessiert, kann sich vom 13. bis 26. September an Birgit Oßendorf-Will, Head of HR Germany bei BT Germany, wenden. Die Personalexpertin betreut in dieser Zeit das Karriere-Forum der COMPUTERWOCHE.

Birgit Oßendorf-Will verfügt über umfassende Erfahrung aus verschiedenen nationalen und internationalen Personalmanagement-Positionen. Die Betriebswirtin war unter anderem bei AT&T, Sybase und zuletzt als Vice President HR bei Unity Media. Die Personalexpertin ist bei BT Germany in der Position des Head of HR, Mitglied der Geschäftsleitung und für Personal und Ideen-Management zuständig. Ihre Schwerpunkte setzt sie zur Zeit vor allem in der Personalentwicklung und im Talent-Management.

BT Global Services, Geschäftsbereich für vernetzte IT-Services, ist Teil der BT Group. Die BT Group ist für über 20 Millionen Geschäfts- und Privatkunden aktiv, beschäftigt rund 100.000 Mitarbeiter und ist in 170 Ländern präsent.


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  #1  
Alt 26.09.2007, 10:25
 
Registriert seit: 06.06.2007
Beiträge: 6
Standard Masterstudium - finanzielle Unterstützung vom Unternehmen

Sehr geehrte Frau Oßendorf-Will,

ich arbeite seit Oktober letzten Jahres als IT-Consultant bei meinem derzeitigen Arbeitgeber. Eingestiegen bin ich dort direkt nach dem Studium (Berufsakadmie, Informationstechnik). Bisher habe ich nur sehr positives Feedback für meine Arbeit bekommen.

Im September 2008 möchte ich berufsbegleitend ein Masterstudium beginnen (fachspezifisch im Bereich Wirtschaftsinformatik, kein MBA) und erhoffe mir dazu die Unterstützung des Unternehmens. Aus Kollegenkreisen weiß ich, dass das Unternehmen einem solchen Vorhaben nicht abgeneigt ist, aber erwartet, dass man selbst ein Konzept entwickelt, dass zum einen Argumente enthält, was die Unterstützung dieses Studiums für das Unternehmen bringt und zum anderen, wie die Unterstützung seitens des Arbeitgebers aussehen kann.

Zum ersten Punkt habe ich genug Argumente, die dafür sprechen. Beim zweiten Punkt tue ich mir jedoch etwas schwer. Grundsätzlich gibt es dazu meiner Meinung nach drei Möglichkeiten: Finanzierung der Studiengebühren oder Unterstützung durch freie Tage oder eben eine Kombination der beiden.
Eine Idee meinerseits ist hierbei, dass ich das Studium selbst finanziere, aber nur noch vier Tage die Woche bei keinen Gehaltseinbußen arbeite.
Bei einer 40-Stunden-Woche wäre das eine "Unterstützung" von 8 Stunden pro Woche, was ja dann immerhin 20% des Gehalts wären. Ist das realistisch oder zu hoch angesetzt? Wie sollte ich die Sache Ihrer Meinung angehen?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Einschätzung.

Mit freundlichen Grüßen

ppenguin
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  #2  
Alt 27.09.2007, 15:53
 
Registriert seit: 13.09.2007
Beiträge: 12
Standard Masterstudium - finanzielle Unterstützung vom Unternehmen

Schönen guten Tag,

die Entscheidung ist sehr Unternehmensabhängig und auch Job-Spezifisch.

Ist dieses Studium für das Unternehmen von Vorteill.

Generell sind Unternehmen lieber bereit finanziell (z.B. 50 % der Studiengebühren) bei bestandenem Studium zu erstatten, wenn der Mitarbeiter sich im Gegenzug auch verpflichtet nach dem Studium noch für eine gewisse Zeit im Unternehmen zu bleiben.

Oder es bietet Ihnen die Möglichkeit zu geben Ihren Bildungsurlaub für diese Zeit zu nehmen.

Eine Freistellung von 20 Prozent der Arbeitszeit könnte ich mir von Unternehmensseite nicht vorstellen.

Ich würde an Ihrer Stelle die Vorteile für das Unternehmen zusammenstellen. Darauf ausgerichtet sollten Sie Ihre Argumente aufbauen.

Viele Grüße und Viel Erfolg
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  #3  
Alt 27.09.2007, 15:53
 
Registriert seit: 13.09.2007
Beiträge: 12
Standard Masterstudium - finanzielle Unterstützung vom Unternehmen

Schönen guten Tag,

die Entscheidung ist sehr Unternehmensabhängig und auch Job-Spezifisch.

Ist dieses Studium für das Unternehmen von Vorteill.

Generell sind Unternehmen lieber bereit finanziell (z.B. 50 % der Studiengebühren) bei bestandenem Studium zu erstatten, wenn der Mitarbeiter sich im Gegenzug auch verpflichtet nach dem Studium noch für eine gewisse Zeit im Unternehmen zu bleiben.

Oder es bietet Ihnen die Möglichkeit zu geben Ihren Bildungsurlaub für diese Zeit zu nehmen.

Eine Freistellung von 20 Prozent der Arbeitszeit könnte ich mir von Unternehmensseite nicht vorstellen.

Ich würde an Ihrer Stelle die Vorteile für das Unternehmen zusammenstellen. Darauf ausgerichtet sollten Sie Ihre Argumente aufbauen.

Viele Grüße und Viel Erfolg
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