Unternehmen, die Profilkontor mit der Personalfindung beauftragt haben, können sich wiederum Zeit im Bewerbungsprozess sparen. Denn die Personalprofis ermöglichen es ihren Kunden mit video- und technologiebasierter Kandidatenauswahl, Kandidaten schon vor einem Bewerbungsgespräch sehen und hören zu können. Firmen können Kandidaten rund um die Uhr sichten und sind in der Lage, den richtigen Mitarbeiter zu finden.
Der Betriebswirt Stefan Gerhards verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Aufbau von Vertrieb und Marketing im IT-Bereich. Der Geschichts- und Sozialwissenschaftler Guido Wölky war ebenfalls über zehn Jahre als Projekt-Manager im sozialen und IT-Bereich tätig, bevor er mit Gerhards Profilkontor gründete.
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#1
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Guten Tag,
ich bin Fachinformatiker und 33. Im Moment bin ich als Entwickler tätig und habe bisher auch immer recht Glück mit meinen Jobs gehabt. Mein Problem ist nun das ich merke wie man als Ausgebildeter in der Karriereetwicklung and die Grenzen kommt. Selbst wenn man die fachliche Kompetenz hat ist (zumindest hier in Deutschland) ein Aufstieg in höhre Positionen (zum Beispiel Teamleiter oder Abteilungsleiter) nur sehr schwer oder in größeren Unternehmen gar unmöglich. Mein Frage ist nun: Lohnt es sich für mich noch ein arbeitsbegleidendes Studium zu versuchen oder würde dann der zuerwartendende Abschluß mit 39/40 Jahren dann auch nichts mehr bringen? Sollte man seine Zeit und Geld lieber in Fortbildungen und Schulungen investieren? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort Hans Koller P.S.: Wenn ein arbeitsbegleidendes Studium etwas bringen sollte, gebe es da hochschulen zu empfehlen, oder zu meiden? |
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#2
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Sehr geehrter Herr Koller,
ich würde Ihnen in der Tat empfehlen, sich sehr zielgerichtet und gezielt weiterzubilden, es sei denn Sie haben ein konkretes Ziel, dass Sie unbedingt erreichen wollen und das in jedem Fall an die Bedingung eines Hochschulstudiums geknüpft ist. Im übrigen habe ich in meinem Berufsleben nicht wenige Menschen getroffen, die ohne akademischen Abschluss verantwortungsvolle Führunsaufgaben wahrgenommen haben. Wie Sie sagen: Es kommt zu einem wesentlichen Teil auf die jeweilige Unternehmenskultur an. Warum nicht einmal anders herum denken? Suchen Sie sich für Ihren weiteren beruflichen Erfolg doch ein Unternehmen aus, in dem der akademische Abschluss keine Bedingung für den Aufstieg in interessante Führungspositionen ist. Guido Wölky |
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